ubersuggest_logo

Das richtige Keyword finden, Teil 2

Heute geht es weiter in der Serie „Das richtige Keyword finden“ und das passende Mittel zum – noch immer – mehr als wichtigen Zweck zu finden.

Warum ist das wichtig? Nur mit den passend definierten Suchbegriffen lässt sich eine Suchmaschinenoptimierung passend ausrichten und vor allem auch der Erfolg messen.
Genauere Informationen über die Wichtigkeit der Keywordbestimmung sind hier zu finden, ebenso lohnt sich sicher auch noch ein Blick auf Teil 1 der Serie.

Im heutigen Artikel möchte ich diesmal das kleine, aber feine Tool Übersuggest vorstellen.

Übersuggest ist ein kostenloses Tool, welches zwar auch auf Daten von Google zurückgreift (andere Suchmaschinen haben auch schlicht allen Bekundungen der jeweiligen Betreiber zum Trotz schlicht keine Relevanz mehr am Markt und werden von Käufer zu Käufer geschoben.)
Schön an Übersuggest finde ich schonmal, dass es keinerlei Account o.ä. benötigt und einfach so nutzbar ist. Einem „mal eben schnell Keywords finden“ steht also nichts im Wege.

Übersuggest Start

Durchaus nicht ganz frei von Werbung (irgendwie müssen wir uns ja alle über Wasser halten…), präsentiert sich die Eingabemaske auf der Startseite. Hier kann man dann noch relevante Anforderungen für die gewünschten Vorschläge angeben, um so das Ergebnis noch etwas besser zu differenzieren.
Für wahrscheinlich 90% der hiesigen Leser/Nutzer unseres SEO-Blogs dürften wahrscheinlich die Einstellungen „Web“ und „German / Germany“ die Einstellungen der Wahl sein – aber gut zu wissen, dass man auch entsprechend für bspw. den englischen Sprachraum passende Vorschläge suchen kann.

Das Ergebnis präsentiert sich dann auch recht übersichtlich, alphabetisch sortiert und gut strukturiert

ubersuggest_2

Schön ist hier dann auch zu sehen, wofür Übersuggest ganz wunderbar geeignet ist: Ein passendes Keyword sinnvoll ergänzen.
Klar möchte jeder Mensch am liebsten einfach mit dem direkten Begriff vorn stehen, sei es auch nur aus Prestige. Aber mit einem Gewissen Maß an Differenzierung kann man quasi wie ein Internet-Türsteher die Leute, die man eh nicht in seinem Geschäft haben möchte, direkt an der Tür abfangen.

Was gemeint ist:

Klar möchte man als SEO gerne mit „Suchmaschinenoptimierung“ vorn stehen.
Allerdings kann der Suchende bei „Suchmaschinenoptimierung“ auch einfach nur schlicht nach Informationen über dieses (spannende) Thema an sich suchen.
Mit „Suchmaschinenoptimierung Köln“ ist bspw. schon sehr viel mehr „konkrete Absicht“ verbunden. Klar, eine Garantie für eine Auftragsabsicht kann einem niemand geben, aber rein vom Potential her, ist ein Klick auf „Suchmaschinenoptimierung Köln“ für SEOs ertragreicher als „Suchmaschinenoptimierung“.
Natürlich sollte man es nicht übertreiben und auf „Suchmaschinenoptimierung in Köln für ganz wenig Geld und mit 100%iger Erfolgsgarantie“ optimieren, da dort das Suchvolumen doch eher verschwindend gering sein dürfte. Aber die sog. Longtail-Keywords sind eh auch ein Thema für sich … und einen passenden Blog-Beitrag!

Sofern man übrigens dann in der Liste der Vorschläge eine Kombination gefunden hat, die man für sinnvoll erachtet, eröffnen sich dem User nach Klick auf das entsprechende Keyword noch weitere Möglichkeiten.

Übersuggest, Möglichkeiten

So kann man sich die passenden „Google Trends“ dazu ansehen und ungefähr abschätzen, wann am häufigsten nach dem entsprechenden Keyword gesucht wird – und ob überhaupt!

Übersuggest, Google Trends

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann man noch direkt schauen, wann ggf. eine besondere Beachtung, eine besonders intensive Bearbeitung des jeweiligen Keywords empfehlenswert sein kann.

Man sollte sich auch hier wieder nicht sklavisch auf die Angaben verlassen (und bspw. als bewährter Händler von Möbeln, Autos, Technik etc dann auch entsprechend auf die eigenen Erfahrungen mit dem Kunden setzen)

Fazit

Sofern man im ersten Schritt die grundsätzlichen Keywords für sich entdeckt hat, bietet Übersuggest schnell, einfach, unkomplizert und kostenlos die Möglichkeit, die vorhandenen Keywords für die geplante Suchmaschinenoptimierung noch sinnvoll zu erweitern. In Verbindung mit Google Suggest eine wunderbare Sache – und ja, es ist durchaus sinnvoll, sich nicht nur auf ein einziges Tool zu versteifen.

Google-suggest-keywords-finden

Das richtige Keyword finden, Teil 1 (Google Suggest)

Der heutige Blogbeitrag widmet sich einem DER essentiellen Grundthematiken für jede Art von SEO. Die richtige Keyword-Recherche.
Denn, und das ist klar, wenn man nicht weiß, WORAUF man optimiert, KANN man auch eigentlich per se gar nicht wirklich optimieren. Zumindest aber vergibt man so jede Menge ungenutztes Potential.
Zum Glück aber gibt es mittlerweile Tools auf dem Markt, die einen jeden Website-Betreiber, Online-Marketer, SEO-Slaven aktiv dabei unterstützen. Mit Hilfe von ein paar Tools (sowie dem gesunden Menschenverstand) lässt sich dieser Vorgang zumindest etwas vereinfachen.
Denn nochmal: Die richtigen Keywords zu finden, ist eine fundamental wichtige Arbeit, die zu Beginn einer Optimierung stehen sollte … stehen MUSS!

Deswegen starten wir hier eine kleine Artikelserie, die regelmäßig ergänzt wird. So versuche ich sicher zu stellen, dass jedes kleine Tool auch die Aufmerksamkeit erhält, die es verdient.

Beginnen möchte ich mit der am schnellsten greifbaren Lösung: Google Suggest.

Google Suggest steht jedem Nutzer offen und es muss keine spezielle Seite aufgerufen werden oder sich bei einem Dienst angemeldet werden (auch nicht bei Google selbst).
Doch was ist Google Suggest? Ich würde Geld darauf setzen, dass so gut wie jeder von uns es schon benutzt hat, wissentlich oder unwissentlich.

Google Suggest ist nämlich – und hier wird die Magie etwas entzaubert – nichts anderes als die Vorschläge (engl. „Suggest“, dt. „Vorschlag), die Google einem bei der Eingabe vieler Begriffe in die Suchleiste vorschlägt.

Google Suggest SuchmaschinenoptimierungDie Tipps basieren dabei lt. Google auf den häufigsten Suchanfragen, die die Benutzer im Zusammenhang mit dem Suchbegriff suchen.

Sofern der Vorschlag also passt, könnte man jetzt schauen, dass man auf seiner Seite, die Suchmaschinenoptimierung anbietet, auch noch passende Inhalte zum Thema „Suchmaschinenoptimierung Preise“ anbietet.

Da die meisten von uns mit Ihrer Website auch Umsatz machen möchten, sollte man sich jetzt auch nicht sklavisch auf diese vorgeschlagenen Begriffe versteifen und seine Suchmaschinenoptimierung kostenlos anbieten. Aber – und hier kommt der Kopf wieder zum Einsatz – könnte man bspw. einen Artikel verfassen, der – etwas um die Ecke gedacht – vermittelt, warum „Suchmaschinenoptimierung kostenlos“ vielleicht nicht immer die beste Wahl ist, wenn man bei Suchmaschinen oben stehen möchte und warum es sich durchaus lohnen könnte, den ein oder anderen Euro darin zu investieren. 😉

Aber wie gesagt: Nicht zu sehr darauf versteifen. Es sind wirklich Vorschläge, basierend auf „Big Data“ und es muss jeder Vorschlag abgewogen werden, ob es Sinn ergibt, darauf zu optimieren oder eben nicht.

Übrigens lohnt sich auch der Blick abseits der Suchleiste. Denn auch am unteren Bildschirmrand liefert Google selbst „Inspiration“ für passende Keywords.

Google Vorschläge am unteren Bildschirmrand

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind dann oftmals noch weitere verwandte Suchanfragen zu sehen, die Google in Zusammenhang mit dem Hauptkeyword (Hier: Suchmaschinenoptimierung) ermittelt hat.

Fazit:

Salopp gesagt: Wenn Google selbst einem die jeweilige Keyword-Kombination schon auf das Auge drückt, dann _kann_ es eigentlich nur sinnvoll sein, darauf zu optimieren – sofern das eigene Portfolio dem auch entspricht. Aber wenn es sich sinnvoll herleiten lässt, dann lohnt es sich für jeden Webseiten-Betreiber, auch entsprechende Inhalte zu erstellen.

Für ein kostenloses, schnelles und einfaches Tool sind das jedenfalls sehr gute & ansprechende Leistungen und daher sollte Google Suggest bei jedem SEO, jedem Webseiten-Betreiber, eine gewichtige Rolle spielen und ein gern genutztes Tool sein.

Pokemarketing

Pokémarketing – der Hype um Pokémon GO

Pokémon GO. Momentan DER Hype schlecht hin auf quasi der gesamten Welt und wahrscheinlich auch darüber hinaus.
Aber während viele Menschen wirklich schon ernsthaft genervt sind und lieber mit Steinen, statt mit Pokébällen auf die Spieler werfen möchten, so stellt sich aktuell vor allem für die Marketing-Abteilungen bzw. Marketer dieser Welt die Frage, wie man den zweifellos gewaltigen Impact, den diese App verursacht hat, für sich nutzbar machen kann. Die App hat in kürzester Zeit eine dermaßen große Relevanz entwickelt, dass tatsächlich schon der Begriff „Pokémarketing“ neu eingeführt wurde – klar, jeder Hype endet mal, aber dennoch ist dies natürlich eine beachtliche Entwicklung. Vor allem wenn man erstmal die Ursprünge betrachtet.

Pokémon, eine der wertvollsten Marken Nintendos. Nintendo, den meisten Menschen vor allem durch Super Mario, die Wii und eben Pokémon ein Begriff und hat noch eine gewichtige Bedeutung. Vor allem für ältere Generationen ist Nintendo oftmals noch immer das Synonym für Videospiele an sich. Vielleicht zum Teil auch schon von „Playstation“ abgelöst, aber mit dennoch mit nicht zu verachtendem Einfluss – eben vor allem durch den unglaublichen Erfolg mit der Videospielkonsole Wii. Bei „Fans“ hingegen befand sich Nintendo schon eher auf dem absteigenden Ast. Der Wii-Nachfolger „Wii U“ ist in mehrerlei Hinsicht schlicht und ergreifend ein Flop, die Konkurrenz in Form von Sony & Microsoft technisch wie Verkaufszahlen-technisch mittlerweile meilenweit enteilt. Die neue Nintendo-Konsole, NX, ist zwar am Horizont schon zu erkennen, aber die Chancen ggü PS4 und XBOX One sind doch sehr ungewiss. Parallel dazu wurde Nintendo schon länger nachgesagt, den mobilen Markt, Smartphones, schlicht verschlafen zu haben.
Dem möglichen Druck bzw. Fuß auf dem App-Markt zu fassen, nachgebend, fing Nintendo an, eine App für Smartphones herauszubringen – und Miitomo kam auf den Markt. Eine recht unspektakuläre App, die den Nintendo Mii-Kosmos in abgewandelter Form auf das Smartphone bringt. Waren die Downloadzahlen zu Beginn noch sehr ordentlich, so ist die App mittlerweile auch eher „eingeschlafen“. Man probiert es aus, lächelt kurz und die App verschwindet entweder in der Versenkung oder wird deinstalliert. Dieser erste Versuch Nintendos wird bei Fans also entsprechend eher „belächelt“ . manch einer mag auch hier von Flop sprechen. Einfach weil ein Potential für Entwicklung nicht gesehen wird, der Bedarf fehlt.

Jetzt aber kam (bzw. kommt, je nach Land) Pokémon GO auf den Markt und plötzlich ist alles anders. Ein erprobtes „Spielprinzip“ der ehemaligen Google-Tochter Niantic in Verbindung mit der starken Nintendo-Franchise „Pokémon“ toppt aktuell alles im Internet. Teilweise wird mehr nach „Pokémon GO“ als nach dem Allzeit-Klassiker „Porn“ gegooglet; Apps wie Tinder, Twitter und Co. werden bei der Nutzungsdauer auf die hinteren Plätze verdrängt.
Aber wie macht Nintendo das? Ganz einfach: Man nehme ein bewährtes Spielprinzip (siehe „Ingress„), kombiniere es mit einer bekannten Marke und nutze eine existierende Technik („Augmented Reality“) auf eine angenehme, einfache und Spielspaß-fördernde Art und Weise – heraus kommt Pokémon Go.

Ob Nintendo sich des einzigartigen Erfolg schon im Vorfeld sicher war oder nicht ist irrelevant, es sind jedoch zweifellos genügend Möglichkeiten vorhanden, für Spieler und für Business-Menschen Anreize zu bieten.
Für die Marketer dieser Welt sind natürlich die unglaublichen Nutzerzahlen dieser Welt _der_ Anreiz schlechthin.

So bieten direkt die sog. „Pokéstops“ (dies sind spezielle Punkte auf dem virtuellen Spielfeld, bei denen die User kostenlos Spielgegenstände „farmen“ können) die Möglichkeit, mit sog. „Lockmodulen“ ausgestattet zu werden. Diese Module sorgen dafür, dass sich an diesen Spots in einem Zeitraum X vermehrt Pokémon sammeln und vom Spieler gefangen werden können.
Ladenbesitzer, die ein Geschäft in der Nähe eines solchen Pokéstops haben, können sich dies zu Nutze machen, spielende Nutzer „anlocken“ und darauf bauen, dass sich Spieler X denkt „Ach, wenn ich schon hier bei der Bäckerei bin, kann ich auch gleich noch ein leckeres Stück Kuchen kaufen“. Der Spieler hat die Chance auf mehr Pokémon, der Ladenbesitzer auf mehr Umsatz. Und Nintendo? Tja, die Lockmodule lassen sich gegen Echtgeld kaufen – hier verdient Nintendo also direkt an jedem gekauften Lockmodul, dass über den Gratisvorrat, den ein jeder User bekommt, hinausgeht. Wohlgemerkt: Sie verdienen an einem virtuellen Gut, für das keinerlei Produktionskosten o.ä. entstehen, Reingewinn. Idealerweise erhöht der Händler, der das Modul kauft, natürlich durch die potentiell auftretende größere Kundenmasse auch mit mehr Umsatz. Ganz entfernt ist das Prinzip auch mit Google AdWords zu vergleichen. Der Händler investiert Geld um die Kunden in seine Nähe zu locken, der Kunde kauft aber nur eventuell etwas. Eine Garantie für einen Umsatz X bei Investition Y gibt es leider nicht.

Das obige Prinzip möchte Nintendo, so wird gemunkelt, übrigens auch weiter ausbauen. So soll eine Partnerschaft mit Mc Donald’s angestrebt werden. Gegen eine entsprechende Summe wäre es dann z.B. denkbar, dass bestimmte Pokémon bspw. nur in den Fillialen der weltbekannten Burgerkette verfügbar sind. Vielleicht bei der vor allem jugendlichen Zielgruppe ein moralisch zumindest fragwürdiges Unterfangen, aber auch in Kombination mit kostenlosem WLAN-Zugriff eine naheliegende Werbeoption und, aus Sicht von Mc Donald’s & Nintendo, auch einfach ultra smart.

Natürlich KANN der Hype um die App auch ganz schnell wieder verfliegen und in ein/zwei/drei Wochen laufen wir schon alle dem nächsten Hype hinterher – aber zumindest der Autor dieser Zeilen (35, Level 12, mit top geleveltem Tuboss) glaubt an den längerfristigen Erfolg der App. Das (oftmals ZU) bedachte Umgehen mit den eigenen Marken, das bewährte Prinzip (Ingress) und die Möglichkeit, einfach & schnell unfassbar viel Content nachliefern zu können sowie der ganz natürliche menschliche Sammeltrieb („Gotta catch ‚em all“), sprechen dafür, dass hier ein moderner Klassiker entstanden ist.

Über die Möglichkeiten, die für das Marketing (lokal wie online) daraus ergeben, berichten wir weiterhin an dieser Stelle. Es bleibt auf jeden Fall spannend!

google-myactivity

Google Meine Aktivitäten: Mehr Kontrolle und Transparenz über eure Daten.

Mit „Google: Meine Aktivitäten“ startet Google einen neuen Dienst, welcher euch einsehen lässt was ihr wann bei Google gesucht habt. Ihr habt dort die Möglichkeit eure Google, Youtube und Google Plus Verläufe zusehen und ggf. auch zu bearbeiten. Außerdem lässt Google euch auch eure Suchen via Spracheingabe erneut anhören. So lässt Google euch im neuen Dienst unter Aktivitätseinstellungen Einstellungen vornehmen, aber auch ganze Einträge löschen. Unter anderem findet ihr hier den Standort-Verlauf so wie Geräteinformationen.

Entscheidet selbst ob Ihr den Dienst aktiv nutzen wollt.

„Google: Meine Aktivitäten“ ist zusammen mit der neuen Website für personalisierte Werbung gelauncht worden. Laut des Dienstes Android Police wird euch Google im Laufe der nächsten Woche Fragen ob Ihr die Web- und App-Aktivitäten nutzen wollt, da der Dienst die Daten nur für personalisierte Werbung nutzt. Google wird eure Daten auch bei einer Verneinung weiterhin verwenden, aber anonymisieren.

Mit dem Launch antwortet Google auf die mehr und mehr aufkommenden Fragen bezüglich der Privatsphäre von Google Usern. Der Dienst sorgt für Kontrolle und Transparenz der eigenen Daten beim nutzen der Suchmaschiene.

Google bietet mehr Platz für Metadaten

Metadaten: Google ändert Design

Google rollt ein Update aus, welches das Layout der Suchmaschine betrifft. 

Die Anzeige von den Suchergebnissen ist von 500 auf 600 Pixel erweitert worden.

Dies entspricht einer Steigerung von rund 20%. Neben den organischen Treffern profitieren auch AdWords-Anzeigen, lokale Suchergebnisse und Features Snippets von mehr Platz. Die lokalen Suchergebnisse mit Map wird ebenfalls mehr Platz eingeräumt.
Die Änderung hat auch zum Vorteil, dass wieder mehr Suchergebnisse „Above the Fold“ (im sichtbaren Bereich) angezeigt werden. Dies gleicht die im März durch Aufstockung der Anzeigen entstandene Änderung wieder aus.

Längere Titel und Description

Interessant ist auch, dass wir durch mehr Platz auch Spielraum für längere Titles und Descriptions bekommen. Dort haben wir nun Platz für bis zu 70 Zeichen in den Titles (vorher 55-60) und 175 in den Descriptions (vorher 155). Suchergebnisse werden so aussagekräftiger für die Nutzer der Suchmaschine. Dies freut natürlich nicht nur die User, sondern auch SEOs und Content Creator, welche den neuen Platz schon bald für sich nutzen dürfen. Nur Anbieter gängiger SEO-Tools müssen wohl nun ebenfalls ein Update einlegen.