Google bietet mehr Platz für Metadaten

Metadaten: Google ändert Design

Google rollt ein Update aus, welches das Layout der Suchmaschine betrifft. 

Die Anzeige von den Suchergebnissen ist von 500 auf 600 Pixel erweitert worden.

Dies entspricht einer Steigerung von rund 20%. Neben den organischen Treffern profitieren auch AdWords-Anzeigen, lokale Suchergebnisse und Features Snippets von mehr Platz. Die lokalen Suchergebnisse mit Map wird ebenfalls mehr Platz eingeräumt.
Die Änderung hat auch zum Vorteil, dass wieder mehr Suchergebnisse „Above the Fold“ (im sichtbaren Bereich) angezeigt werden. Dies gleicht die im März durch Aufstockung der Anzeigen entstandene Änderung wieder aus.

Längere Titel und Description

Interessant ist auch, dass wir durch mehr Platz auch Spielraum für längere Titles und Descriptions bekommen. Dort haben wir nun Platz für bis zu 70 Zeichen in den Titles (vorher 55-60) und 175 in den Descriptions (vorher 155). Suchergebnisse werden so aussagekräftiger für die Nutzer der Suchmaschine. Dies freut natürlich nicht nur die User, sondern auch SEOs und Content Creator, welche den neuen Platz schon bald für sich nutzen dürfen. Nur Anbieter gängiger SEO-Tools müssen wohl nun ebenfalls ein Update einlegen.

Google stellt Integration der Search Console in Google Analytics vor

Google stellt Integration der Search Console in Google Analytics vor

Google kündigte ein Update für Google Analytics an, welches eine tiefere Integration der Search Console zeigt. Somit haben Betreiber einer Website nun die Möglichkeit, in der selben Anzeige eine vollstände Sicht zu erhalten, wie ihre Website in der organischen Suche angezeigt und positioniert wird.

Mit diesem Update ist es möglich, die Search Console Statistiken und die Google Analytics Statistiken in einem Bericht gleichzeitig anzuzeigen. Bei der Kombination beider Tools kann Google Analytics nun eine volle Ansicht der Akquisition, dem Verhalten und den Conversion Daten für den organischen Suchtraffic anzeigen lassen. Das Update, so Google, wird in den kommenden Wochen nach und nach an die Benutzer verteilt.

Ansicht des neuen Search Console Berichts

 

Neue Ansicht der Google Insights

Zusammen mit dem Update, wurden auch die Google Insights verändert. Somit wurden die Funktionen der Search Console mit denen von Google Analytics verbunden. Nachfolgend haben wir einmal die Möglichkeiten aufgezählt, die mit dieser neuen Ansicht kommen werden:

Neuer Landingpage Bericht zeigt Ergebnisse aus Search Console und Google Analytics

 

  • Anzeige der Landingpages, die einen hohen drang an Besucher haben (z.B. hohe Impressionen und hohe Klickrate) und auch, wo Besucher keine Interaktion zeigen.
  • Anzeige der Landingpages, die zwar hohe Seitenaufrufe haben, jedoch nicht sehr erfolgreich in der organischen Suche sind (z.B. durch geringe Klickraten)
  • Erfahren Sie, welche Suchbegriffe für die organische Landingpage gut ranken
  • Filterung der organischen Performance nach Gerätekategorie (Desktop, Tablet und Mobile) im neuen Gerätebericht

 

Quelle: http://analytics.blogspot.de/2016/05/deeper-integration-of-search-console-in.html

Google Trips Preview

Google Trips erleichtert das Reisen

Die Verknüpfung verschiedener eigener Dienste ist schon seit langem eine bekannte Maßnahme großer Konzerne, den User mehr an sein Unternehmen zu binden, siehe z.B. Facebook/Instagram oder Google/Youtube (oder Google+ 😀 ).

Aktuell führt Google einen Betatest einer neuen App durch, namentlich „Trips“. Hiermit will Google dem Benutzer die Reise/das Reisen komfortabler gestalten und greift dabei auf die Features moderner Smartphones sowie der eigenen Services zurück.

Google Trips

Hierzu bündelt die App einkommende E-Mails im Gmail-Konto mit Bezug zu einer Reise und stellt sie übersichtlich zusammen. Flug- oder Hotelinformationen werden so übersichtlich dargestellt. Wer seine E-Mails nicht von Google auslesen lassen möchte, kann sich auch manuell in der App Reisen zusammenstellen und erhält, dem gewünschten Ziel entsprechend, z.B. nützliche Informationen zu Shoppingmöglichkeiten, ärztlicher Versorgung vor Ort oder auch schlicht Restaurantempfehlungen.

Google versucht natürlich, dass die Benutzer möglichst nicht die eigenen Dienste verlassen und so kontinuierlich im „Google Flow“ bleiben. Anzunehmen ist, dass Google bei einem Erfolg das Konzept über kurz oder lang auch entsprechend ausbaut und so dann womöglich auch Anwendungen für Investitionen abseits des Reisen veröffentlicht.

Interessant aus SEO-Sicht wird sein, wie Informationen auf der eigenen Seite am besten aufbereitet werden, so dass Google sie für „Trips“ weiterverwerten kann – sofern man dies möchte.

Wer die App probieren möchte, kann sich – auf eigene Gefahr – die Beta hier für sein Android-Gerät herunterladen.

google schafft visible pagerank ab

Google schafft visible PageRank ab

Google schafft Visible Pagerank ab: Bereits im November 2014 informierte Google, dass es kein Update des PageRanks in der Google Toolbar mehr geben wird, also kein äußerlich sichtbares Update. Das letzte Update und alle bis vorletzte Woche sichtbaren Werte stammten bereits aus der Datenbank aus Dezember 2013.

Für die Optimierungen und die Betreiber von Websites ändert sich durch den Wegfall des Visible PageRanks nichts

visible pagerank darstellung

In dieser grafischen Form wurde uns der Visible PageRank angezeigt

Was viele immer noch nicht wissen: Es wurde nicht der PageRank abgeschafft, sondern der Visible PageRank. Dieser war lange Zeit eine gute Orientierung für die Einschätzung der Popularität von Webseiten. Anders als der PageRank, den Google zur Berechnung des Rankings von Webseiten verwendet, wurde der Visible PageRank nur selten aktualisiert und in einer vereinfachten Form dargestellt.

Die Abschaffung des Visible PageRanks soll laut Google dazu beitragen, in der sehr komplexen Bewertung einer Webseite Verwirrungen über die Bedeutung dieser Kennzahl zu vermeiden.

Lesen Sie in Sachen Visible Pagerank auch:

http://searchengineland.com/rip-google-pagerank

http://www.business2community.com/seo/end-google-pagerank

 

 

Google testet Grüne „Anzeige“ Labels

Google scheint eine neue Farbe für die AdWords Ergebnisse zu testen: Die Icons neben den Display-URLs sind nun grün und nicht mehr gelb.   Zuerst schien nur das englische Google betroffen zu sein, doch mittlerweile melden sich mehr und mehr User aus ganz Europa.

Die AdWords Anzeigen passen daher farblich nun zu den dargestellten URLs in den SERPs. Ob das ganze bestehen bleibt oder nur ein einmaliger Test war ist noch nicht bekannt.
Sollte sich die Änderung allerdings durchsetzen sind mögliche Änderungen in den CTRs möglich.