SEO-Trends 2017

SEO Trends 2017

Hallo, liebe Leser,

und willkommen im neusten Beitrag in unserem kleinen SEO-Blog. Im heutigen Beitrag schaue ich weniger darauf, was man in der Vergangenheit hätte besser machen können, sondern was in der Zukunft, genauer: Ende 2016, bis ins Jahr 2017 hinein, besser bei der Suchmaschinenoptimierung machen kann bzw. was sich an Methoden & Regularien ändert/ändern könnte.

Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann dabei durch uns natürlich nicht gegeben werden – und ebenso kann es auch sein, dass sich aktuelle Trends ganz schnell wieder in den Ruhestand verabschieden. Das SEO-Geschäft, das Online-Marketing im Gesamten, ist eine Branche der ständigen Veränderungen. Das macht es einerseits gerne mal nervenaufreibend, auf der anderen Seite ist einem als Teil dieses Business‘ aber auch wirklich niemals langweilig 🙂 Aber kommen wir nun zum eigentlichen Grund Ihres Besuchs auf unserem Blog: SEO-Trends 2017.

SEO-Trend 2017, Nr. 1
Mobile SEO

Eigentlich fast ein Selbstläufer, dieser Trend. Schon seit einiger Zeit sind immer mehr Menschen mobil im Internet unterwegs, die Smartphones & Tablets (und auch Geräte wie SmartTVs, Smartwatches, Kühlschränke etc) sind immer häufiger heutzutage der Zugang der Wahl ins Internet. Das hat natürlich auch Google registriert, die jetzt den Suchindex noch strikter in „Mobil“ und „Desktop“ aufteilen und so eine entsprechend gute, idealerweise SEO-geprüfte mobile Website mit einem ansprechenden, zügig ladendem Responsive-Design spätestens 2017 nicht nur eine Empfehlung darstellt, sondern einfach zur Pflicht eines jeden Website-Betreibers gehört.

Für mich einer der wichtigsten Gründe, sich 2017 endlich von seiner alten Website aus den Jahren 2010 und älter zu trennen und sich eine Website mit modernem Layout und modernen Bedien-Möglichkeiten (sowohl für den Besucher, als auch für den Betreiber) anzuschaffen.

Übrigens: Wichtig ist dabei nicht nur die Bedienbarkeit auf einem mobilen Gerät, sondern auch die Ladezeit, ideal messbar durch den Google PageSpeed, sind ein nicht zu unterschätzender Faktor. Schließlich ist die eigene Website auch in Gebieten außerhalb der Großstädte mobil in erträglicher Geschwindigkeit aufzurufen. Daher sollte man auch immer die Ladezeiten der Website, sowohl mobil als auch am Rechner, im Auge behalten.

SEO-Trend 2017, Nr. 2
Gutes Content-Marketing

Niemand möchte heutzutage noch mit billigen SEO-Texten aus der Generator-Hölle zugetextet werden. Niemand, aber auch wirklich niemand, liest sich die Texte durch, wenn sie auf den ersten Blick wertlos sind und keinen Mehrwert bringen. Deswegen gilt für 2017 umso mehr: Immer nur Inhalte veröffentlichen, die sowohl unique, also einzigartig sind, als auch dem User die Informationen liefern, die er auch wirklich haben will. Guter Content liefert 2017 vor allem inhaltliche Qualität. Gerne auch umfangreicher. Aber dabei eben darauf verzichten, stumpf die Keywords zu „stuffen“ (= aneinanderreihen). Oder auch nicht in jeder Überschrift das Keyword einbauen. Seitentitel nicht blind „[Produkt] online günstig kaufen“ nennen.

Es mag sein, dass einige dieser veralteten Maßnahmen tatsächlich noch Erfolg bringen. Aber das ist mehr eine Ausnahme und definitiv nicht der Weg, der langfristig zum Erfolg führt. Beim Inhalt sollte man als Seitenbetreiber nicht sparen. Nichtsdestotrotz aber auch nicht einfach nur „Schund“ hinzufügen, „weil man es kann“.

Guten Content zu entwickeln ist oftmals anstrengend, lästig und nicht ganz trivial – der Wert, den solch‘ guter Content aber hat, ist langfristig mehr Wert als der x-te selbe billige, kopierte Text zum Thema „Bockspringbetten“. Will niemand selbst lesen, weder Mensch, noch Crawler. Also bitte alles und jeden mit billigem Content verschonen.

Übrigens muss es sich dabei nicht nur um textlichen Inhalt handeln. Auch ein gut gemachtes & informatives Video bei Youtube gilt als „guter Content“ und kann entsprechend durch User und Suchmaschinen bedient werden.

Im nächsten Beitrag geht es weiter mit den SEO-Trends für 2017

Das richtige Keyword finden, Fazit

Das richtige Keyword finden, Fazit

Hallo,

willkommen zum 6. und auch letzten Teil der Reihe „Das richtige Keyword finden“.

Wer die Anfänge, den Mittelteil oder das Ende der Serie verpasst hat, kann sich diese hier, hier, dort, genau da und an dieser Stelle anschauen und sich auf den aktuellen Stand bringen.

Wir haben hier natürlich nicht das komplette Spektrum der Tools zur Keywordfindung abdecken können, aber hoffentlich einen Einblick in dieses Thema geben können und – wie in einem guten Unterricht – das grundsätzliche Wissen vermittelt, um sich bei Bedarf noch weiter in dieses Thema vertiefen zu können. Wie gesagt: Wir erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit oder auf mächtiges Allwissen – aber diese Tools, inkl. unserer Passion für Online-Marketing, SEO und Erfolg sorgen dafür, dass wir mit Enthusiasmus und den richtigen Werkzeugen die Suche nach den richtigen Keywords für unsere Kunden angehen können. Dieses Wissen teilen wir natürlich gerne im Rahmen unseres SEO-Blogs. Denn auch für die große SEO-Community gilt das alte Motto: „Each one teach one“ – will sagen: Jeder gibt etwas von seinem Wissen ab und erhält im Gegenzug Einblicke in das Wissen der anderen SEOs. Denn auch wenn jeder einzelne für sich nach den besten Keywords kämpft: In der großen Sache denken wir doch alle gleich und wollen nur das Beste für unsere Kunden.

Ich möchte an dieser Stelle jedenfalls ein kleines Fazit ziehen, zum Thema „Keywordfindung“.

An erster Stelle sei gesagt, dass man – unabhängig vom benutzten Tool – natürlich immer auch seinen Kopf bzw. den gesunden Menschenverstand einsetzen muss. Nicht kann. Muss. Immer! Denn all die vorgestellten Tools bedienen sich zwar mehr oder weniger komplexen Algorithmen und/oder greifen auf gigantisch große Datenbestände zu, aber am Ende kann eine Maschine, ein Code, niemals so gut abwägen wie ein Mensch. Vor allem nicht besser als Sie selbst, da Sie Ihr Unternehmen/Ihre Website am besten kennen sollten. SIE sollten, ganz unabhängig von einer Suchmaschinenoptimierung generell wissen, was SIE zu bieten haben und was IHRE Zielgruppe primär wünscht. Nur so lässt sich am Ende generell Ihr Unternehmen führen. Wobei dies jetzt nicht das kleine 1×1 der Geschäftsführung durch einen SEO-Consultant sein sollte. Ich möchte nur nochmal verdeutlichen, dass sich nicht einzig und ausschließlich auf die Ansage einer anonymen Maschine verlassen werden sollte. Hier sollten am Ende noch immer Sie bzw. Ihre SEO-Agentur das letzte Wort haben.

SEO-Agentur ist hier ein gutes Stichwort, denn wenn Sie sich das große Haifischbecken Google nicht gänzlich zutrauen, ist eine SEO-Agentur für Sie die optimale Ergänzung für das Bestimmen der besten Keywords. Hier kann nämlich wunderbar von Synergien profitiert werden. Auf der anderen Seite SIE, die Ihr Geschäft und Ihren Markt im Idealfall bestens kennen und auf der anderen Seite die SEO-Agentur, deren Mitarbeiter Tag für Tag im Online-Markt aktiv sind und allein schon durch ihren leichten Hang zum „Nerd-Dasein“, kombiniert mit idealerweise jahrelanger Berufspraxis und Erfahrung wissen, wie sowohl die Suchmaschine, als auch der durchschnittliche Seitenbesucher „tickt“.

Zusammen machen sie die besten Keywords aus für eine effiziente Suchmaschinenoptimierung. Hier kommt es auch darauf an, sich auf die wichtigsten zu beschränken. Schritt für Schritt an einer überschaubaren Anzahl Keywords abarbeiten ist oftmals deutlich erfolgsversprechender als direkt eine gar nicht mehr überblickbare Masse an Begriffen zu bestimmen. Bedeutet: Wenn man erstmal 20-50 Keywords bestimmt und davon Pakete à 5-10 Keywords mit Sinn & Verstand optimiert, hat man deutlich bessere Chancen, als 200 oder mehr Keywords zu definieren und am besten noch direkt alle gleichwertig versuchen, in die relevanten Ränge bei den Suchmaschinen zu bringen.

Ein System, welches auch vielen unserer Kunden nahegelegt wird und eigentlich durchweg positiv aufgenommen wird. Erfolge stellen sich so potentiell schneller ein und eine gesunde Basis-Popularität kann geschaffen werden.

Welches Tool von den vorgestellten Websites jetzt das Beste ist, kann nicht final bestimmt werden. Unterstützung liefern sie allesamt, zu 100% das Mitdenken übernehmen  können – und sollen – die Tools auch nicht. Sie sind mehr als eine Unterstützung zu sehen.

Fazit

Wie sich die Tools langfristig entwickeln ist aktuell leider auch ungewisser denn je, schließlich plant Google ja, so wird gemunkelt, den Zugriff auf die entsprechenden Daten zu monetarisieren. Das Thema bleibt also auch in naher Zukunft noch spannend und sollte von niemandem, SEO oder normaler Webseiten-Betreiber, auf die leichte Schulter genommen werden.

Wer noch Empfehlungen, Ergänzungen oder gar Korrekturen hat, ist natürlich herzlich dazu aufgerufen, diese in den Kommentaren kund zu tun. Ich hoffe, dem ein oder anderen Leser hat unsere Reihe geholfen und ich freue mich, baldigst mit neuen Inhalten aufzuwarten.

SEMAGER - Keyword Tool

Das richtige Keyword finden, Teil 5

Hallo Freunde der gepflegten Suchmaschinenoptimierung,

heute geht es schon in die 5. Runde zum theoretisch komplexen Thema „Das richtige Keyword finden“. Warum theoretisch? Mit den richtigen Hilfsmitteln und ein paar sauberen Überlegungen im Vorfeld ist das Thema zwar noch immer kein absoluter Selbstläufer, aber man kann sich (und seinen Nerven) das Thema schon vereinfachen. Und wir möchten doch alle unsere Zeit sinnvoller nutzen können, oder?

Für Neueinsteiger, Fans und Interessierte: Hier, hier, dort und genau hier finden sich die vorherigen Teile dieser kleinen Serie in unserem Blog. Vor allem Neulingen empfehle ich, sich alle Beiträge zu diesem Thema durchzulesen. Denn auch wenn man es sicher zum Teil nicht mehr hören kann, aber: Die Keywords bilden schlicht und ergreifend die Grundlage für alle weiteren Optimierungen. Ohne sinnvoll ausgewählte Keywords wird einfach „ins Blaue“ optimiert und man KANN Erfolg haben, ja – aber die Wahrscheinlichkeit, gut bei Google gelistet zu werden, ist um einiges geringer und sinkt weiter mit jeder Konkurrenzwebsite, die im Vorfeld Ihre Keyword-Hausaufgaben gemacht hat. (Wer keine Muße, Zeit, „Lust“ hat, sich dem Thema zu widmen, kann sich auch bspw. an eine SEO-Agentur wenden. 😉 )

Heute widmen wir uns jedenfalls dem Tool semager, einem kostenlosen Tool für die Keyword-Recherche.

SEMAGER - Keyword-Suchmaschinesemager.de präsentiert sich nach dem Aufruf durchaus angelehnt an die berühmte Suche bei Google – allerdings mit einem leichten Charme von „Informatiker haben mich programmiert UND designed“. Aber es ist aufgeräumt und für jeden einigermaßen Online-affinen Menschen ohne große Probleme zu bedienen.

Im Anschluss kann man dann nach seinem gewünschten Hauptkeyword suchen und bekommt folgende Ansicht präsentiert.

SEMAGER - die Ansicht

Hier bekommt man einerseits ganz normale Suchergenisse präsentiert (wen eine Suche abseits von Google interessiert), man kann aber auch auf den für uns interessanten Link oben links klicken: Verwandte Wörter finden.

Hat man dies getan, bekommt man die von semager gesammelten Infos zum Begriff (in unserem Fall wieder die gute, alte Suchmaschinenoptimierung) und passende Alternativ-Keywords präsentiert. Das sieht dann in etwa wie folgt aus:

semager - Ergebnis 1 semager_4Hier findet man dann schlicht und übersichtlich präsentiert Begriffe, die mit dem ursprünglichem Begriff verwandt sind – und noch zusätzlich 2 weitere Spalten mit Begriffen, die – laut semager – in Beziehung zum ursprünglichen Begriff stehen.

Außerdem zu sehen sind noch die vorgeschlagenen Kategorisierungen (Wichtig für Eintragungen in z.B. Web-Kataloge, Stichwort: Linkbuilding), eine mögliche Erklärung des Begriffs (man sollte aber idealerweise selbst schon wissen, mit welchem Begriff man hantiert) und – ebenfalls recht interessant – eine Grafik, die die Beziehung der Vorschläge untereinander und mit dem ursprünglichen Begriff visualisiert.

Fazit

Ebenfalls ein interessantes Tool, da es auch – abseits der Vorschläge – noch hilfreiche Informationen liefert, die einem beim Gesamtkunstwerk Suchmaschinenoptimierung durchaus dienlich sein können. Aber wie immer gilt auch hier: Die Daten kommen von Maschinen/Algorithmen, sind also immer noch mindestens mit dem gesunden Menschenverstand zu überprüfen (Konkret auf das Beispiel bezogen: Wenn Sie eine SEO Agentur in Essen betreiben, müssen Sie nicht auf „Webdesign Berlin“ optimieren 😉 )

conversion-optimierung

Conversion Optimierung für erfolgreichere Websites

So machen Sie Ihre Besucher zu Kunden

Das Ziel fast aller kommerziellen Websites ist es Verkäufe/Umsatz zu generieren. Die Herausforderung besteht also darin, dass zunächst Besucher auf die Website gebracht werden und diese dann vom Angebot überzeugt werden müssen. Die Umwandlung von Besuchern in Käufer wird als Conversion (auf Deutsch: Konversion, Umwandlung) bezeichnet.

Diesen Vorgang kann man mit folgender Formel darstellen:

Conversion Optimierung für erfolgreichere Websites

 

Die beiden Faktoren „Besucherzahl“ und „Conversion Rate“ beeinflussen also direkt den Erfolg eines Online Shops. Die im Folgenden beschriebenen Zusammenhänge gelten natürlich auch, wenn Sie keinen Online Shop haben und das Ziel Ihrer Website z.B. die Generierung von Kontaktanfragen ist.

Welche Auswirkungen schon kleine Änderungen bewirken soll folgendes Beispiel zeigen:

Nehmen wir an ein Online Shop hat monatlich 1000 Besucher und eine bereits recht gute Conversion Rate (CR) von 10%. Dann ergibt sich gemäß der oben beschriebenen Gleichung folgende Rechnung:

1000 Besucher x 0,1 CR = 100 Verkäufe

Wird nun die Zahl der Besucher (z.B. durch SEO) um nur 10% gesteigert, dann sieht die Rechnung wie folgt aus:

1100 Besucher x 0,1 CR = 110 Verkäufe

Verbessert man nun auch die Conversion Rate um 10% ergibt sich:

1100 Besucher x 0,11 CR = 121 Verkäufe

Noch deutlicher wird der Effekt, wenn man beide Faktoren sogar um 20% verbessern kann:

1200 Besucher x 0,12 = 144 Verkäufe

Obwohl beide Faktoren nur um jeweils um 20% verbessert wurden, konnten 44% mehr Verkäufe generiert werden.

Was bedeutet dies für Ihren Online Shop oder Ihre Website?

Der oben gezeigte Effekt verdeutlicht, wie wichtig es ist nicht nur die Zahl der Besucher, sondern auch die Qualität der Website zu steigern. Wenn Sie Ihre Website von DieWebAG im Bereich SEO  betreuen lassen, dann haben Sie hier schon einen Vorteil. Denn durch die Optimierung Ihrer Seiten verbessern sich die Positionen in den Suchergebnissen, was in den meisten Fällen eine Steigerung der Besucherzahlen bedeutet.

Mehr Besucher auf die Website zu bringen ist also der erste wichtige Schritt, um den sich DieWebAG für Sie kümmert. Letztlich entscheiden aber Aufbau und Inhalte der Internetseite darüber, ob der Kunde einen Kauf tätigt oder den Shop enttäuscht wieder verlässt.

Wie können Sie die Conversion Rate verbessern?

Ob ein Besucher zum Kunden wird, hängt von zahlreichen Faktoren, wie z.B. einer klaren Benutzerführung ab. In vielen Fällen kann eine höhere Conversion Rate aber auch durch die Verbesserung der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens erreicht werden.

Sicherlich kennen Sie es selbst: Wenn ein Online Shop unseriös aussieht, wenn Sie noch nichts Positives über diesen Shop gehört haben und wenn Sie sich davor fürchten Ihre Bankdaten würden nach einem Kauf vielleicht in die falschen Hände gelangen, dann verlassen Sie wahrscheinlich die Website und kaufen woanders.

Um das Vertrauen Ihrer Besucher in Ihren Online Shop oder Ihre Website zu verbessern möchten wir Ihnen drei vertrauensfördernde Seitenelemente vorstellen, die sich positiv auf die Conversion Rate auswirken:

  1. (Test-)Siegel

Die meisten Menschen vertrauen Testsiegeln oder Auszeichnungen, die einer Website besondere Qualität bescheinigen.

Ein sehr bekanntes und beliebtes Siegel ist das von Trusted Shops. Nur wenn ein Online Shop die strengen Anforderungen an Qualität und Sicherheit erfüllt, darf das Siegel auf der Website gezeigt werden.

Natürlich gibt es auch eine Reihe anderer Unternehmen, die Ihrer Website mit verschiedensten Siegeln „sichere Bezahlung“, „positive Kundenerfahrungen“, „Umweltfreundlichkeit“ und vieles andere Mehr bescheinigen.

Auch einige Branchenverbände stellen Siegel bereit, mit denen Websites Ihre Zugehörigkeit zu einer solchen vertrauenswürdigen Vereinigung verdeutlichen können.

Mit offiziellen Siegeln zeigen Sie, dass Ihr Online Shop oder Ihre Website besondere Voraussetzungen erfüllt. Damit erreichen Sie Vertrauen und heben sich positiv von den Konkurrenten ab, die diese Qualitätsmerkmale nicht vorweisen können.

Aber es geht auch schneller und oftmals günstiger. Es muss nicht immer ein offizielles Siegel sein, für das man im Zweifelsfall viel Geld ausgeben muss. Auch mit eigenen Siegeln kann der eigene Anspruch auf Güte gezeigt werden.

Die folgenden vier Siegel können Sie z.B. auf pixabay.com völlig kostenlos und zur kommerziellen Nutzung herunterladen und für ihre Website verwenden:

Testsiegel erhöhen das Vertrauen in Ihre Website

Obwohl mit diesen Grafiken keine verbindliche Aussagen gemacht werden, kann das Vertrauen in Ihre Website, ihr Produkt und/oder Ihr Unternehmen gesteigert werden.

Tipp: Erstellen Sie eine Liste mit möglichen Testsiegeln, die zu Ihrer Website passen würden. Überprüfen Sie dann, welche Voraussetzungen dazu nötig sind und ob Sie diese erreichen können. Beantragen Sie die Siegel bei der zuständigen Stelle und integrieren Sie das Siegel in Ihre Website, sobald Sie die Freigabe erhalten haben.

  1. Kundenmeinungen

Menschen neigen dazu den Empfehlungen anderer Menschen zu glauben. Wenn andere mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zufrieden waren, dann ist dies ein Beweis für Qualität.

Kundenmeinungen können auf Websites in Form von kurzen Empfehlungstexten integriert werden.

Beispiel einer Kundenmeinung von der Website diewebag.de:

Kundenmeinungen sind ein weiterer Faktor für Vertrauen

Eine Kundenmeinung sollte selbstverständlich positiv sein und kurz beschreiben, welche Vorteile dem Kunden durch das Produkt bzw. die Dienstleistung entstanden sind. Gibt ein Kunde seine Zustimmung namentlich und eventuell mit Angaben zu Unternehmen und Position genannt zu werden, dann steigert dies die Glaubwürdigkeit zusätzlich.

Es sollte darauf geachtet werden, dass die zitierte Person aus der Zielgruppe stammt, die man erreichen möchte. Potentielle Kunden können sich dann mit dieser Person identifizieren und erkennen, dass die positiven Auswirkungen durch die Nutzung des Produkts bzw. der Dienstleitung auch für sie eintreten können.

Tipp: Schreiben Sie zufriedene Stammkunden an und fragen Sie, ob ein entsprechendes Zitat auf Ihrer Website veröffentlicht werden darf. Um Ihrem Kunden keine Zeit zu kosten, bieten Sie an den Empfehlungstext selbst zu formulieren und ihn Ihrem Kunden zur Freigabe zu senden. Lassen Sie sich die Nutzung dieses Zitats und des Kundennamens kurz schriftlich bestätigen.

  1. Expertenmeinungen

Während die Kundenempfehlungen von Personen stammen mit denen sich potentielle Kunden identifizieren können, stehen Expertenmeinungen für eine fachlich höher qualifizierte Meinung. Potentielle Kunden, die ein Produkt suchen mit dem sie sich bisher noch nicht befasst haben, vertrauen auf den Rat von Experten.

Beispiele in denen wir die Meinung von Experten nutzen finden wir im Alltag ständig. Der Baumarktmitarbeiter, der Arzt oder der Rechtsanwalt – all diese Personen sind Spezialisten auf ihrem Gebiet, die Ihnen auf Nachfrage mehr oder weniger unabhängige Empfehlungen aussprechen werden. Je höher der fachliche und/oder soziale Status dieser Person, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie diesen Rat befolgen werden.

Nutzen Sie diesen Effekt auf Ihrer Website, indem Sie Experten aus Ihrer Branche zu Wort kommen lassen. Die Umsetzung kann dabei vielfältig sein. Verwenden Sie zum Beispiel, ähnlich wie bei den Kundenmeinungen, einen kurzen Empfehlungstext. Konnten Sie ein ausführliches Interview mit dem Experten führen, in dem er die Vorzüge Ihres Produktes lobt, dann veröffentlichen Sie dieses auf Ihrem Blog und verlinken es über einen kurzen Anrisstext (Teaser) von Ihrer Startseite.

Tipp: Überlegen Sie sich mit welchen Experten aus Ihrer Branche Sie bereits in Kontakt stehen. Sprechen Sie diese Personen an und fragen Sie nach einer Empfehlung. Viel beschäftigte Experten können Sie hierzu motivieren, indem Sie ihnen einen Mehrwert liefern, wie z.B. einen Gastartikel in Ihrem Blog, über den der Experte wiederum seine Bekanntheit steigern kann.

Die Möglichkeiten um auf Ihrer Website Vertrauen aufzubauen sind vielfältig und recht einfach umzusetzen. Nur wenn Sie es schaffen Ihre Besucher von der Qualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu überzeugen, wird Ihre Conversion Rate steigen. Nutzen Sie also diese Chance und verwandeln sie Besucher, die durch unsere Suchmaschinenoptimierung auf Ihre Website gekommen sind, in zahlende Kunden.

Hierunter finden Sie weitere interessente Fakten und Informationen zum Thema Conversion Steigerung

http://conversionboosting.com/ 

http://t3n.de/news/71-tipps-clevere-ab-tests-462059/

https://qualaroo.com/beginners-guide-to-cro/


Sollten Sie Fragen haben steht Ihnen Ihr Kundenbetreuer von DieWebAG gerne zur Verfügung.

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Neuerliches Google Update mit starkem Impact

Hallo,

heute folgt eine Information abseits der Keyword-Findung! Anfang des noch recht jungen Monats, gab es mehreren Berichten zufolge ein mehrstufiges Google-Update.

Dabei sollen sowohl die lokale Suche, als auch die grundsätzliche Google-Suche ein Update zur Berechnung der Rankings erfahren haben.

Google Update ImpactSehr schön zu sehen ist der „Ausschlag“ des Google Updates bei Mozcast, einer Seite die die „Heftigkeit“ von Google Updates, also die Auswirkung auf die Rankings in Form eines „Wetterberichts“ darstellt.

Hier ist besonders am 01.09.2016 ein starker Ausschlag nach oben zu erkennen (Zur Info: Der dritte Balken von rechts)

Wir von DieWebAG werden genau analysieren und beobachten was für Auswirkungen auf die Websites und Rankings diese Updates haben und mit unseren Kunden ggf. entsprechend reagieren – oder feiern! 😉