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Das richtige Keyword finden, Teil 3 (kwfinder)

Hallo,

und herzlich willkommen auf unserem SEO-Blog … und dem – hört, hört – mittlerweile dritten Teil der Serie „Das richtige Keyword finden“, in der ich Euch bzw. Ihnen Tools näherbringe, die einem die Suche nach den richtigen Keywords erleichtern sollen. Die richtigen Keywords sind für eine SEO, die sich am Ende auch im Geldbeutel des jeweiligen Projekts bemerkbar machen soll, essentiell wichtig. Darum berichte ich hier über Tools, die diese oftmals „lästige“ Arbeit definitiv erleichtern und keine „falschen Freunde“ sind. Für die Neueinsteiger in diese Blog-Reihe: Teil 1 gibt es hier und Teil 2 befindet sich dort.

Heue stelle ich das Tool kwfinder kurz vor.

Dabei gibt es heute eine Premiere. kwfinder ist nicht komplett kostenlos. Zwar gibt es einen kostenlosen Basisaccount, aber im Gegensatz zu den vorherigen Tools gibt es bei kwfinder auch noch kostenpflichtige Erweiterungen des Leistungsumfangs und weniger Beschneidungen in der Nutzung. Dabei kann der Benutzer zwischen 2 Erweiterungen des Gesamtpakets wählen und schließlich noch entscheiden, ob monatlich oder jährlich bezahlt wird – oder eben gar nicht!

kwfinder, das Preismodell

Für den Test widmen wir uns aber der kostenlosen Variante, die auch für neugierige Blogleser eine gute Möglichkeit zum Testen bietet.

Allen Arten des Accounts ist gemein, dass man sich zuvor registrieren muss.

Nachdem man diese kleine „Hürde“ genommen hat, kann man sich auch direkt auf die Suche begeben. Wie auch die anderen Tools, bietet kwfinder nach Eingabe eines Keywords eine entsprechende Auswahl an weiteren, möglicherweise passenden Begriffen, die in diesem Zusammenhang gewählt und im Rahmen der SEO berücksichtigt werden können.

kwfinder, Ergebnisse

Persönlich finde ich die Übersicht sehr schön, sehr sauber, sehr „Web 2.0“ und schön strukturiert. Man merkt, dass hier mit einem Konzept im Kopf designed wurde.
Aber ein schönes Design kann nicht über fehlende Qualität hinwegtäuschen. Muss es in diesem Fall aber auch nicht – juhu.

Das solltest du wissen  Was kommt auf Seo im Jahr 2017 zu?

Wie hier wieder gut am Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ zu erkennen ist, sind die Vorschläge, die der Algo ermittelt hat, durchaus sinnig.
Noch dazu kriegt man zu jedem Vorschlag auch noch Zusatzinformationen, wie z.B. die Google Trend-Werte, das ungefähre Suchvolumen, CPC, PPC und die (vermeintliche) Schwierigkeit bei der Optimierung dieses Begriffes präsentiert. Lezterer Wert ist natürlich wieder ein wenig mit Vorsicht zu genießen, da viele Faktoren in die Ermittlung der Schwierigkeit mit reinspielen, die das Tool schlicht nicht wissen kann. So z.B. das Potential der eigenen Website. Aber als kleiner Indikator ist das definitiv eine gute Sache.

Nebenan im Browserfenster werden dazu noch Seiten präsentiert, die zum Hauptkeyword im Google Index gefunden wurden. Hier kann man auch noch leicht schauen, wie die Konkurrenz so arbeitet (Aber das kann man natürlich auch durch einfaches Googlen erreichen, dafür braucht man wirklich kein Tool)

Die „Nebenbei“-Informationen, die keywordfinder.com liefert, machen es für mich persönlich momentan zum „besten“ Tool unter den bereits vorgestellten. Störend ist hier höchstens die Bezahlschranke, aber – verständlich – dass gute Leistung auch bezahlt werden möchte.

Fazit

Wie schon geschrieben: Für mich ist es aktuell die beste Lösung der bisher präsentierten Tools, ein entsprechendes Abo kann sich durchaus lohnen.  Von den Vorschlägen her hält es sich mit den anderen Varianten die Waage, hier „begeistert“ mich vor allem das aufgeräumte Design und die sinnvoll gewählte Auswahl der Daten und deren Strukturierung.