Ihre Bilder für Google optimiert

Um Ihre Webseite ansprechend zu gestalten und Ihren Besuchern einen Mehrwert zu bieten, sollten Sie neben SEO optimiertem Text auch Bilder und Videos einbauen. Damit Ihre Bilder dem Nutzer aber tatsächlich einen Mehrwert bieten und auch für Google relevant sind, sollten Sie einige Punkte beachten. Wir als Ihre SEO Agentur zeigen dies an unserem Beispielbild eines Autos, von dem wir annehmen, es sei ein Golf GTE Plug-in Hybrid.

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

1.    Die richtigen Bildinformationen

Verwenden Sie genaue, aussagekräftige Dateinamen

Der Dateiname weist Google auf den Gegenstand des Bildes hin und ist auch für den Besucher Ihrer Webseite hilfreich. Findet Google keinen geeigneten Text auf der Seite, auf der das Bild gefunden wurde, wird der Dateiname als Auszug des Bildes in den Suchergebnissen verwendet.

Gut:

Golf_GTE_Plug-in-Hybrid.jpg

Weniger gut:

IMG00023.jpg

Erstellen Sie geeignete Alternativtexte

Das Alt Attribut dient der Beschreibung des Contents der Bilddatei und ist aus mehreren Gründen wichtig:

–          Durch Alternativtexte erhält Google nützliche Informationen zum Gegenstand eines Bildes, anhand derer das beste Bild als Ergebnis für die Suchanfrage eines Nutzers ermittelt wird.

–          Nutzer mit Sehbeeinträchtigung, die Sprachprogramme verwenden oder Nutzer, die mit einer geringen Bandbreite surfen, können möglicherweise gar keine Bilder anzeigen. Ein aussagekräftiger Alternativtext vermittelt ihnen wichtige Informationen.

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Weniger gut:

<img src=“Golf_GTE_Plug-in_Hybrid.jpg“ alt=““/>

Besser:

<img src=“Golf_GTE_Plug-in_Hybrid.jpg“ alt=“ Golf_GTE_Plug-in_Hybrid“/>

Am besten:

Img src“ Golf_GTE_Plug-in_Hybrid.jpg“ alt=“Ausschnitt eines fahrenden VW Golf  auf der Landstraße“/>

Sinnvolle und aussagekräftige Ankertexte

Häufig wird ein Bild als interne Verlinkung genutzt. Sinnvolle, aussagekräftige und relevante Ankertexte verbessern das Nutzererlebnis und Nutzer bekommen mehr Informationen zum Ziel des Links.

Sinnvoller Ankertext:

Bilder vom neuen Golf GTE Plug-in Hybrid

 

2.    Das Bild im richtigen Kontext

Die Seite, auf der sich Ihr Bild befindet, und der umgebende Content (inklusive Bildunterschrift und Bildtitel) liefern Google wichtige Informationen zum Gegenstand des Bildes. Das Bild sollte möglichst in der Nähe des dazugehörigen Textes platziert werden und über nützliche und aussagekräftige Titel und Bildunterschriften verfügen.

 

3.    Der Schutz des eigenen Bildes

Bilder werden häufig von anderen Nutzern kopiert, weshalb Google oft mehrere Kopien desselben Bildes findet. Google identifiziert die ursprüngliche Quelle des Bildes anhand verschiedener Signale und Sie können Google dabei unterstützen, indem Sie möglichst viele Informationen angeben. Außerdem kann Google anhand Ihrer Informationen den Content sowie den Gegenstand Ihres Bildes näher bestimmen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Kopieren Ihrer Bilder zu verhindern, z.B. mit Wasserzeichen oder Urheberrechtshinweisen. Derartige Informationen wirken sich nicht auf die Präsenz Ihrer Bilder in den Suchergebnissen von Google aus. Wenn jedoch die Qualität Ihres Bildes in den Augen der Nutzer dadurch herabgesetzt wird, wird es in den Suchergebnissen eventuell weniger oft angeklickt.

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf einer Landstraße

Unser Beispielbild mit Wasserzeichen: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

Wenn Sie Google Shopping Nutzen, sollten Sie allerdings auf Wasserzeichen verzichten. Enthält Ihr Datenfeed allgemeine Bilder, die nicht das Produkt zeigen, Bilder mit Werbetexten, Händlerlogos oder Wasserzeichen, werden diese von Google nicht für Shopping freigegeben.

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4.    Werbung im Bild

Viele Webseitenbetreiber machen Werbung im Ihren Bildern. Sei es für das Produkt selbst durch ein Gütesiegel oder für sich als Anbieter, beispielsweise mit einem Logo und dem Hinweis, der günstigste Anbieter zu sein.  Das wird von Google als Werbung im Bild gewertet. Bilder, die Werbung enthalten, verschwinden immer mehr aus den Ergebnisseiten von Google, weshalb Sie auf derartige Bilder verzichten sollten.

Ausschnitt eines fahhrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild mit Logo: Fahrender VW Golf auf der Landstraße

 

5.    Schaffen Sie hervorragende Nutzererlebnisse

Content in Bildform ist eine sehr gute Möglichkeit, die Aufrufe Ihrer Webseite zu steigern. Daher ist es sinnvoll, bei der Veröffentlichung von Bildern die bestmögliche Nutzerfreundlichkeit herzustellen.

Bilder von hoher Qualität

Bilder von hoher Qualität sind ansprechender als verschwommene oder unscharfe Bilder. Hochwertige und scharfe Bilder werden auch als Miniaturansicht in den Suchergebnissen von Google besser angezeigt, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Nutzer darauf klicken.

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild als Miniaturansicht: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild als kleinere Miniaturansicht: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild als noch kleinere Miniaturansicht: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

 

 

 

 

 

 

Eigenständige Zielseiten

Auch wenn ein Bild auf mehreren Seiten Ihrer Webseite erscheint, ist es sinnvoll, für jedes Bild eine eigene Zielseite zu erstellen, auf der alle zugehörigen Informationen gesammelt werden. In diesem Fall sollten Sie auf jeder Seite eindeutige Informationen angeben –  Aussagekräftige Titel und Bildunterschriften. Sie können auch die für Kommentar- und Bewertungsfunktion für jedes Bild aktivieren.

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Die richtige Position

Da nicht alle Besucher auf Ihrer Webseite bis zum Ende scrollen, sollten Sie Ihre Bilder möglichst weit oben platzieren. So werden sie sofort gesehen.

Verzeichnisse strukturieren

Es kann durchaus sinnvoll sein, Ihre Verzeichnisse so zu strukturieren, dass ähnliche Bilder zusammen gespeichert werden. Sie können beispielsweise ein Verzeichnis für Bilder in Vollgröße anlegen und eines für Miniaturen. Oder Sie erstellen Verzeichnisse für einzelne Bildkategorien. Sollte Ihre Webseite Bilder enthalten, die nicht für Kinderaugen geeignet sind, sollten Sie diese immer getrennt von den restlichen Bildern speichern.

Höhe und Breite

Ein Webbrowser kann mit der Darstellung Ihrer Webseite bereits beginnen, bevor die Bilder heruntergeladen wurden. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Abmessungen bekannt sind, damit nicht austauschbare Elemente um sie herum platziert werden. Die Angabe von Höhe und Breite Ihrer Bilder kann also das Laden Ihrer Seiten beschleunigen und damit das Nutzererlebnis verbessern.

 

Das Ziel von Google ist es immer, Nutzern bei Ihrer Suche – egal ob Bildersuche oder Websuche – die besten und relevantesten Suchergebnisse zu liefern. Wenn Sie diese Vorgehensweisen bei der Verwendung von Bildern auf Ihrer Webseite befolgen, erhöhen Sie damit die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Bilder in den Ergebnissen der Bildersuche erscheinen.