9 Tipps, um die Conversion-Rate zu steigern

  1. Sorgen Sie für eine schnelle Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite. Je länger Nutzer warten müssen, desto höher ist die Absprungrate.
  2. Tunen Sie Ihre Produktbeschreibungen. Liefern Sie Nutzern ausführliche Produktinformationen und binden Sie Fotos mit ein. Kundenrezensionen wirken zusätzlich unterstützend.
  3. Überarbeiten Sie Startseite und Landingapges. Nutzer müssen sich dort sofort zurechtfinden und die gesuchten Produkte ohne große Umwege finden können.
  4. Implementieren Sie eine Intelligente Produktsuche mit Autofillfunktion und Live-Vorschau. Nutzer wollen nicht lange suchen, sondern direkt ans Ziel kommen. Das verringert ebenfalls die Absprungrate.
  5. Führen Sie Usability-Test durch. So lässt sich herausfinden, welche Elemente eventuell verbessert werden können.
  6. Überprüfen Sie die Qualität des (bezahlten) Traffics. Werden die Nutzer, die über bezahlte Anzeigen kommen, tatsächlich fündig? Falls nicht, gilt es die Kampagnen zu überprüfen.
  7. Optimieren Sie Ihren Checkout. Halten Sie den Bezahlvorgang so kurz wie möglich. Überprüfen Sie die Akzeptanz der verschiedenen Zahlungsarten und führen Sie einen Checkout ohne Registrierungspflicht durch.
  8. Verwenden Sie Shopgütesiegel. Das schafft besonders bei skeptischen Besuchern deutlich mehr Vertrauen.
  9. Schaffen Sie zusätzliche Kaufanreize durch Lieferinformationen. Das könnte „bis 18:00 bestellt, garantiert morgen erhalten“ oder „ab Summe X versandkostenfrei bestellen“ sein.

Quelle: Webselling Ausgabe 5/12 September-Oktober

Nutzung von Videoportalen in Deutschland 2012

Nutzung von Videoportalen in Deutschland

 

Videoportale im Internet

Mitte der 2000er Jahre wurden sie populär – Videoportale wie YouTube, MyVideo oder Clipfish, um nur einige zu nennen. Heute gehören sie zu den meistbesuchten Seiten im Netz. Inhaltlich ist dabei alles dabei: selbstgedrehte Videos, Musikvideos, Trailer, Serien. Es gibt fast nichts, wozu sich kein Video auf irgendeiner Videoplattform im Internet finden lässt.  Und zu all diesen Videos finden sich auch Nutzer, die diese anschauen. Täglich werden allein bei YouTube mehr als 65.000 neue Videos hochgeladen und über 4 Milliarden Vidoes angeschaut. 2010 wurden auf YouTube mehr als 13 Millionen Stunden Videomaterial hochgeladen und jede Minute kommen etwa 60 Stunden neues Videomaterial hinzu. Das entspricht sind fast 10 Jahre Content, die an jedem einzelnen Tag nur bei der Videoplattform  YouTube hochgeladen werden.

 

Ergebnis einer Umfrage unter deutschsprachigen Onlinenutzern ab 14 Jahren

Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2012 untersuchte u.a. die Nutzung von Videoportalen in Deutschland. Im Jahr 2012 besuchen 59 Prozent der Onliner zumindest gelegentlich eine Videoplattform. Im Jahr 2007 waren es nur 34 Prozent aller Onliner, die zumindest gelegentlich eine Videoplattform wie YouTube nutzten. Jeder dritte Internetnutzer schaut 2012 sogar täglich oder wöchentlich Videos im Netz an.

Dabei variieren die angesehenen Videoinhalte zwischen den Geschlechtern. Frauen schauen häufiger Musikvideos an als Männer. Männer dagegen schauen im Vergleich häufiger selbstgedrehte Videos und Tutorials an. Film- und Fernsehtrailer schauen beide Geschlechter prozentual etwa gleich häufig an, genauso wie Animatics und Trickfilme.

 

Aber Videoplattformen können mehr

Längst sind Videoportale – allen voran der Marktführer YouTube – nicht mehr bloß zum reinen Anschauen von Videos aller Art da. Videoportale sind zum „Werkzeug“ von Werbetreibenden geworden. Beispielsweise nutzen  Firmen ihren eigenen YouTube Channel, um sich via Video der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

Aber die Videoplattform bietet auch die Möglichkeit, gezielt Werbevideos zu schalten. Google verknüpft dazu seine Produkte YouTube und AdWords und bietet damit hausintern die Möglichkeit, weiter Nutzer über ein anderes Werbemittel und einen anderen Werbekanal zu erreichen.  

So belohnt Google Social-Media-Bewertungen

Bei vielen Suchergebnissen von Google spielen Bewertungen eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur Bewertungen aus Bewertungsportalen haben einen Einfluss, auch der Google+-Button kann ergebnisentscheidend sein.

 

Bewertungen aus Bewertungsportalen

Wer hier viele positive Stimmen und damit eine große Anzahl an Sternen verbuchen kann, hat bessere Chancen, das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und steigert damit auch die Wahrscheinlichkeit angeklickt zu werden.

Neben den Bewertungen im Google Places-Eintrag und Bewertungsportalen wie Ciao.de, Qype oder Dooyoo bieten auch viele Verkaufsplattformen und Onlieshops die Möglichkeit der Bewertung an: Amazon, Conrad Electronic, notebooksbilliger.de sind nur einige Beispiele. Es gibt allgemeine Bewertungsportale, Bewerungsportale für Produkte und Bewertungsportale für bestimmte Branchen wie Autowerkstätten, Ärzte, Handwerker, Hotels oder Versicherungsmarkler.

Bewertungen sind aber nicht nur für generische Suche interessant. Auch im Bereich der AdWords finden sich Bewertungen wieder und werten damit die Anzeigen von Werbetreibenden bei AdWords zusätzlich auf.

 

Google+

Der Einfluss von Google+ ist bisher als eher gering zu bewerten. Nicht nur das Unternehmen oder die Marke, nach der gesucht wird, muss eine Google+-Seite besitzen, auch Freunde müssten dieser Seite folgen, sie empfehlen, über sie sprechen und posten.

Bisher fehlt Google+ die ausreichende Masse, um für die Suchergebnisse wirklich relevant zu sein, aber der Trend weist eindeutig in diese Richtung. Vorraussetzung dafür, dass Google+ Einfluss auf die angezeigten Ergebnisse hat, ist natürlich immer, dass Nutzer eigeloggt sind, wenn sie bei Google eine Suchanfrage starten.

 

Facebook -Meisterschaft

Ein klarer Sieg für den FC Bayern München

Einen Titel konnte der FC Bayern in der 50. Bundesligasaison schon für sich gewinnen, nämlich den des Bundesligavereins mit den meisten Facebook-Fans. Der FC Bayern München hat fast 5 Mio. Fans. Platz zwei belegt Borussia Dortmund mit fast 1,5 Mio. Fans. Platz drei konnte sich der FC Schalke 04 mit fast 600.000 Fans sichern. Die Spielvereinigung Greuther Fürth liegt mit etwas mehr als 25.000 Fans auf dem letzten Platz.

Facebook-Meister FC Bayern München

Jetzt Facebook-Fan werden

Auf geht’s. Jetzt Facebook Fan werden und den Lieblingsverein auch virtuell im Netz unterstützen. Wer das Duell auf dem Platz für sich entscheidet, wird sich am Ende der Saison zeigen.

 

Google startet YouTube Movies in deutscher Sprache

Ohne Ankündigung und damit fast unbemerkt hat Google YouTube Movies auf Deutsch gestartet. YouTube Movies ist ein Chanel, auf dem kostenlos und vor allem legal ältere Filme angeschaut werden können.

 

Das Angebot von YouTube Movies beinhaltet in deutscher Sprache hauptsächlich Filme ohne Altersbeschränkung, aber auch einige Filme ab 12 und 16. Generell sind  die Filme bei YouTube Movies in verschiedene Kategorien unterteilt. Folgende Kategorien stehen zur Auswahl: Action & Abenteuer, Animation & Cartoons, ausländische Filme, Comedy, Dokumentation & Biografie, Drama, Familie, Horror, Klassiker, Kurzfilme, Mystery & Spannung, Romantik, Science-Fiction, Sport, The Screening Room und Krimi.