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Neuerliches Google Update mit starkem Impact

Hallo,

heute folgt eine Information abseits der Keyword-Findung! Anfang des noch recht jungen Monats, gab es mehreren Berichten zufolge ein mehrstufiges Google-Update.

Dabei sollen sowohl die lokale Suche, als auch die grundsätzliche Google-Suche ein Update zur Berechnung der Rankings erfahren haben.

Google Update ImpactSehr schön zu sehen ist der „Ausschlag“ des Google Updates bei Mozcast, einer Seite die die „Heftigkeit“ von Google Updates, also die Auswirkung auf die Rankings in Form eines „Wetterberichts“ darstellt.

Hier ist besonders am 01.09.2016 ein starker Ausschlag nach oben zu erkennen (Zur Info: Der dritte Balken von rechts)

Wir von DieWebAG werden genau analysieren und beobachten was für Auswirkungen auf die Websites und Rankings diese Updates haben und mit unseren Kunden ggf. entsprechend reagieren – oder feiern! 😉

google-adwords-keyword-planner

Das richtige Keyword finden, Teil 4 (Google Keyword Planer)

Nach kurzer Kreativpause geht es heute weiter mit der Serie zur fachgerechten Keyword-Recherche. Auf den ersten Blick eine einfach zu bewältigende Aufgabe, auf den zweiten/dritten/vierten Blick allerdings ein durchaus komplexes und vor allem fundamentales Thema. Nicht nur deswegen widmen wir diesem Thema auch mehrere Beiträge (sehe hier, hier und auch dort). Wie immer sei im Vorwort erwähnt: Die Wahl der richtigen Keywords ist enorm wichtig und bildet einen Großteil des Grundgerüsts auf dem dann die entsprechende weitere Optimierung der Website erfolgt. Nur wer sich im Vorfeld die nötigen Gedanken über die Wahl der richtigen Keywords gemacht hat, hat hinterher die Möglichkeit einer signifikanten und vor allem relevanten Steigerung der Rankings bei Google und anderen Suchmaschinen.

Heute ist übrigens erneut ein Tool in der Besprechung, welches von Google selbst angeboten wird. Gemeint ist der Nachfolger vom AdWords Keyword Tool, der Google-Keyword-Planer.

Mit dem Keyword-Planer kombiniert Google seine Tools zur Keyword-Recherche sowie zur Anzeige des _ungefähren_ Traffics, den das entsprechende Keyword monatlich bei Google im angegebenen Sprachbereich erzielt.

Nach erfolgtem Login (ergo: Ein Google Account wird zwingend benötigt) erhält man verschiedene Optionen zur Auswahl

Google Keyword Planer OptionenHier entscheiden wir uns für „Mithilfe einer Wortgruppe, einer Website oder einer Kategorie nach neuen Keywords suchen“ und klicken diesen Punkt an – heureka!

Im Anschluss geben wir dann ins entsprechende Suchfenster wieder das Standardwort für unsere Beispielsuchen innerhalb dieser Artikelserie an – die gute, alte Suchmaschinenoptimierung.

Am Ende sieht das Ergebnis dann wie folgt aus

Google Keyword-Planner

Hier bekommen wir folgende (zum Großteil) relevante Informationen präsentiert:
– Den Begriff selbst
– Mögliche Alternativen zum angegebenen Begriff
– Die ungefähren monatlichen Suchanfragen (basierend auf den Suchen der letzten 12 Monate)
– Die Einschätzung seitens Google, wie stark das Keyword „umkämpft“ ist
– Ein vorgeschlagenes Gebot pro Klick für den ebenfalls zu Google gehörenden Dienst „Google AdWords“.

Insgesamt, da direkt von der Quelle schlechthin kommend, natürlich eine gute Quelle für mögliche Zahlen, an denen man sich orientieren kann.

Allerdings plant Google auch, diese Leistung in Zukunft kostenpflichtig zu betreiben – und könnte damit schon durchaus ein mittelschweres Erdbeben in der Szene auslösen, da sich eben viele bis wahrscheinlich ALLE relevanten Dienste an dieser Datenquelle bedienen.

Es bleibt also abzuwarten, wie die Zukunft der Keyword-Recherche aussehen wird, wenn Google dieses Vorhaben tatsächlich in die Tat umsetzt.

kwfinder.com, Startseite

Das richtige Keyword finden, Teil 3 (kwfinder)

Hallo,

und herzlich willkommen auf unserem SEO-Blog … und dem – hört, hört – mittlerweile dritten Teil der Serie „Das richtige Keyword finden“, in der ich Euch bzw. Ihnen Tools näherbringe, die einem die Suche nach den richtigen Keywords erleichtern sollen. Die richtigen Keywords sind für eine SEO, die sich am Ende auch im Geldbeutel des jeweiligen Projekts bemerkbar machen soll, essentiell wichtig. Darum berichte ich hier über Tools, die diese oftmals „lästige“ Arbeit definitiv erleichtern und keine „falschen Freunde“ sind. Für die Neueinsteiger in diese Blog-Reihe: Teil 1 gibt es hier und Teil 2 befindet sich dort.

Heue stelle ich das Tool kwfinder kurz vor.

Dabei gibt es heute eine Premiere. kwfinder ist nicht komplett kostenlos. Zwar gibt es einen kostenlosen Basisaccount, aber im Gegensatz zu den vorherigen Tools gibt es bei kwfinder auch noch kostenpflichtige Erweiterungen des Leistungsumfangs und weniger Beschneidungen in der Nutzung. Dabei kann der Benutzer zwischen 2 Erweiterungen des Gesamtpakets wählen und schließlich noch entscheiden, ob monatlich oder jährlich bezahlt wird – oder eben gar nicht!

kwfinder, das Preismodell

Für den Test widmen wir uns aber der kostenlosen Variante, die auch für neugierige Blogleser eine gute Möglichkeit zum Testen bietet.

Allen Arten des Accounts ist gemein, dass man sich zuvor registrieren muss.

Nachdem man diese kleine „Hürde“ genommen hat, kann man sich auch direkt auf die Suche begeben. Wie auch die anderen Tools, bietet kwfinder nach Eingabe eines Keywords eine entsprechende Auswahl an weiteren, möglicherweise passenden Begriffen, die in diesem Zusammenhang gewählt und im Rahmen der SEO berücksichtigt werden können.

kwfinder, Ergebnisse

Persönlich finde ich die Übersicht sehr schön, sehr sauber, sehr „Web 2.0“ und schön strukturiert. Man merkt, dass hier mit einem Konzept im Kopf designed wurde.
Aber ein schönes Design kann nicht über fehlende Qualität hinwegtäuschen. Muss es in diesem Fall aber auch nicht – juhu.

Wie hier wieder gut am Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ zu erkennen ist, sind die Vorschläge, die der Algo ermittelt hat, durchaus sinnig.
Noch dazu kriegt man zu jedem Vorschlag auch noch Zusatzinformationen, wie z.B. die Google Trend-Werte, das ungefähre Suchvolumen, CPC, PPC und die (vermeintliche) Schwierigkeit bei der Optimierung dieses Begriffes präsentiert. Lezterer Wert ist natürlich wieder ein wenig mit Vorsicht zu genießen, da viele Faktoren in die Ermittlung der Schwierigkeit mit reinspielen, die das Tool schlicht nicht wissen kann. So z.B. das Potential der eigenen Website. Aber als kleiner Indikator ist das definitiv eine gute Sache.

Nebenan im Browserfenster werden dazu noch Seiten präsentiert, die zum Hauptkeyword im Google Index gefunden wurden. Hier kann man auch noch leicht schauen, wie die Konkurrenz so arbeitet (Aber das kann man natürlich auch durch einfaches Googlen erreichen, dafür braucht man wirklich kein Tool)

Die „Nebenbei“-Informationen, die keywordfinder.com liefert, machen es für mich persönlich momentan zum „besten“ Tool unter den bereits vorgestellten. Störend ist hier höchstens die Bezahlschranke, aber – verständlich – dass gute Leistung auch bezahlt werden möchte.

Fazit

Wie schon geschrieben: Für mich ist es aktuell die beste Lösung der bisher präsentierten Tools, ein entsprechendes Abo kann sich durchaus lohnen.  Von den Vorschlägen her hält es sich mit den anderen Varianten die Waage, hier „begeistert“ mich vor allem das aufgeräumte Design und die sinnvoll gewählte Auswahl der Daten und deren Strukturierung.

ubersuggest_logo

Das richtige Keyword finden, Teil 2

Heute geht es weiter in der Serie „Das richtige Keyword finden“ und das passende Mittel zum – noch immer – mehr als wichtigen Zweck zu finden.

Warum ist das wichtig? Nur mit den passend definierten Suchbegriffen lässt sich eine Suchmaschinenoptimierung passend ausrichten und vor allem auch der Erfolg messen.
Genauere Informationen über die Wichtigkeit der Keywordbestimmung sind hier zu finden, ebenso lohnt sich sicher auch noch ein Blick auf Teil 1 der Serie.

Im heutigen Artikel möchte ich diesmal das kleine, aber feine Tool Übersuggest vorstellen.

Übersuggest ist ein kostenloses Tool, welches zwar auch auf Daten von Google zurückgreift (andere Suchmaschinen haben auch schlicht allen Bekundungen der jeweiligen Betreiber zum Trotz schlicht keine Relevanz mehr am Markt und werden von Käufer zu Käufer geschoben.)
Schön an Übersuggest finde ich schonmal, dass es keinerlei Account o.ä. benötigt und einfach so nutzbar ist. Einem „mal eben schnell Keywords finden“ steht also nichts im Wege.

Übersuggest Start

Durchaus nicht ganz frei von Werbung (irgendwie müssen wir uns ja alle über Wasser halten…), präsentiert sich die Eingabemaske auf der Startseite. Hier kann man dann noch relevante Anforderungen für die gewünschten Vorschläge angeben, um so das Ergebnis noch etwas besser zu differenzieren.
Für wahrscheinlich 90% der hiesigen Leser/Nutzer unseres SEO-Blogs dürften wahrscheinlich die Einstellungen „Web“ und „German / Germany“ die Einstellungen der Wahl sein – aber gut zu wissen, dass man auch entsprechend für bspw. den englischen Sprachraum passende Vorschläge suchen kann.

Das Ergebnis präsentiert sich dann auch recht übersichtlich, alphabetisch sortiert und gut strukturiert

ubersuggest_2

Schön ist hier dann auch zu sehen, wofür Übersuggest ganz wunderbar geeignet ist: Ein passendes Keyword sinnvoll ergänzen.
Klar möchte jeder Mensch am liebsten einfach mit dem direkten Begriff vorn stehen, sei es auch nur aus Prestige. Aber mit einem Gewissen Maß an Differenzierung kann man quasi wie ein Internet-Türsteher die Leute, die man eh nicht in seinem Geschäft haben möchte, direkt an der Tür abfangen.

Was gemeint ist:

Klar möchte man als SEO gerne mit „Suchmaschinenoptimierung“ vorn stehen.
Allerdings kann der Suchende bei „Suchmaschinenoptimierung“ auch einfach nur schlicht nach Informationen über dieses (spannende) Thema an sich suchen.
Mit „Suchmaschinenoptimierung Köln“ ist bspw. schon sehr viel mehr „konkrete Absicht“ verbunden. Klar, eine Garantie für eine Auftragsabsicht kann einem niemand geben, aber rein vom Potential her, ist ein Klick auf „Suchmaschinenoptimierung Köln“ für SEOs ertragreicher als „Suchmaschinenoptimierung“.
Natürlich sollte man es nicht übertreiben und auf „Suchmaschinenoptimierung in Köln für ganz wenig Geld und mit 100%iger Erfolgsgarantie“ optimieren, da dort das Suchvolumen doch eher verschwindend gering sein dürfte. Aber die sog. Longtail-Keywords sind eh auch ein Thema für sich … und einen passenden Blog-Beitrag!

Sofern man übrigens dann in der Liste der Vorschläge eine Kombination gefunden hat, die man für sinnvoll erachtet, eröffnen sich dem User nach Klick auf das entsprechende Keyword noch weitere Möglichkeiten.

Übersuggest, Möglichkeiten

So kann man sich die passenden „Google Trends“ dazu ansehen und ungefähr abschätzen, wann am häufigsten nach dem entsprechenden Keyword gesucht wird – und ob überhaupt!

Übersuggest, Google Trends

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann man noch direkt schauen, wann ggf. eine besondere Beachtung, eine besonders intensive Bearbeitung des jeweiligen Keywords empfehlenswert sein kann.

Man sollte sich auch hier wieder nicht sklavisch auf die Angaben verlassen (und bspw. als bewährter Händler von Möbeln, Autos, Technik etc dann auch entsprechend auf die eigenen Erfahrungen mit dem Kunden setzen)

Fazit

Sofern man im ersten Schritt die grundsätzlichen Keywords für sich entdeckt hat, bietet Übersuggest schnell, einfach, unkomplizert und kostenlos die Möglichkeit, die vorhandenen Keywords für die geplante Suchmaschinenoptimierung noch sinnvoll zu erweitern. In Verbindung mit Google Suggest eine wunderbare Sache – und ja, es ist durchaus sinnvoll, sich nicht nur auf ein einziges Tool zu versteifen.

Lesenswerte andere Seiten sind: 

http://seocouch.de/themenrecherche-keywordtool-vs-ubersuggest/ 

http://t3n.de/news/keyword-tools-besten-479112/

Google-suggest-keywords-finden

Das richtige Keyword finden, Teil 1 (Google Suggest)

Der heutige Blogbeitrag widmet sich einem DER essentiellen Grundthematiken für jede Art von SEO. Die richtige Keyword-Recherche.
Denn, und das ist klar, wenn man nicht weiß, WORAUF man optimiert, KANN man auch eigentlich per se gar nicht wirklich optimieren. Zumindest aber vergibt man so jede Menge ungenutztes Potential.
Zum Glück aber gibt es mittlerweile Tools auf dem Markt, die einen jeden Website-Betreiber, Online-Marketer, SEO-Slaven aktiv dabei unterstützen. Mit Hilfe von ein paar Tools (sowie dem gesunden Menschenverstand) lässt sich dieser Vorgang zumindest etwas vereinfachen.
Denn nochmal: Die richtigen Keywords zu finden, ist eine fundamental wichtige Arbeit, die zu Beginn einer Optimierung stehen sollte … stehen MUSS!

Deswegen starten wir hier eine kleine Artikelserie, die regelmäßig ergänzt wird. So versuche ich sicher zu stellen, dass jedes kleine Tool auch die Aufmerksamkeit erhält, die es verdient.

Beginnen möchte ich mit der am schnellsten greifbaren Lösung: Google Suggest.

Google Suggest steht jedem Nutzer offen und es muss keine spezielle Seite aufgerufen werden oder sich bei einem Dienst angemeldet werden (auch nicht bei Google selbst).
Doch was ist Google Suggest? Ich würde Geld darauf setzen, dass so gut wie jeder von uns es schon benutzt hat, wissentlich oder unwissentlich.

Google Suggest ist nämlich – und hier wird die Magie etwas entzaubert – nichts anderes als die Vorschläge (engl. „Suggest“, dt. „Vorschlag), die Google einem bei der Eingabe vieler Begriffe in die Suchleiste vorschlägt.

Google Suggest SuchmaschinenoptimierungDie Tipps basieren dabei lt. Google auf den häufigsten Suchanfragen, die die Benutzer im Zusammenhang mit dem Suchbegriff suchen.

Sofern der Vorschlag also passt, könnte man jetzt schauen, dass man auf seiner Seite, die Suchmaschinenoptimierung anbietet, auch noch passende Inhalte zum Thema „Suchmaschinenoptimierung Preise“ anbietet.

Da die meisten von uns mit Ihrer Website auch Umsatz machen möchten, sollte man sich jetzt auch nicht sklavisch auf diese vorgeschlagenen Begriffe versteifen und seine Suchmaschinenoptimierung kostenlos anbieten. Aber – und hier kommt der Kopf wieder zum Einsatz – könnte man bspw. einen Artikel verfassen, der – etwas um die Ecke gedacht – vermittelt, warum „Suchmaschinenoptimierung kostenlos“ vielleicht nicht immer die beste Wahl ist, wenn man bei Suchmaschinen oben stehen möchte und warum es sich durchaus lohnen könnte, den ein oder anderen Euro darin zu investieren. 😉

Aber wie gesagt: Nicht zu sehr darauf versteifen. Es sind wirklich Vorschläge, basierend auf „Big Data“ und es muss jeder Vorschlag abgewogen werden, ob es Sinn ergibt, darauf zu optimieren oder eben nicht.

Übrigens lohnt sich auch der Blick abseits der Suchleiste. Denn auch am unteren Bildschirmrand liefert Google selbst „Inspiration“ für passende Keywords.

Google Vorschläge am unteren Bildschirmrand

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind dann oftmals noch weitere verwandte Suchanfragen zu sehen, die Google in Zusammenhang mit dem Hauptkeyword (Hier: Suchmaschinenoptimierung) ermittelt hat.

Fazit:

Salopp gesagt: Wenn Google selbst einem die jeweilige Keyword-Kombination schon auf das Auge drückt, dann _kann_ es eigentlich nur sinnvoll sein, darauf zu optimieren – sofern das eigene Portfolio dem auch entspricht. Aber wenn es sich sinnvoll herleiten lässt, dann lohnt es sich für jeden Webseiten-Betreiber, auch entsprechende Inhalte zu erstellen.

Für ein kostenloses, schnelles und einfaches Tool sind das jedenfalls sehr gute & ansprechende Leistungen und daher sollte Google Suggest bei jedem SEO, jedem Webseiten-Betreiber, eine gewichtige Rolle spielen und ein gern genutztes Tool sein.