Analytics Zahlen für Pinterest

Das Pinterest in Sachen Marketing einen enormen Stellenwert in der Welt des Internets besitzt, dürfte so ziemlich jedem mittlerweile (hoffentlich) bekannt sein. Gerade für Shops und Blogs ist das soziale Bilder-Netzwerk eigentlich die ideale Quelle, um visuell auf sich aufmerksam zu machen. 09/2015 – 5 Jahre nach dem Launch wagt Pinterest erstmals die Veröffentlichung von offiziellen Nutzerzahlen. 100 Millionen Nutzer verzeichnet das Portal laut eigener Aussage monatlich. Diese Zahlen stammen aus September 2015. Die Zugriffzahlen dürften sich seit dieser Veröffentlichung noch einmal deutlich erhöht haben.

Pinterest mittels Analytics verstehen lernen

Nur die wenigsten wissen auf Anhieb, dass Pinterest auch ein sog. Analytics anbietet. Vergleichbar ist die Oberfläche der Analysen hier stark mit dem von Twitter. Auch die Adressen (Subdomains) sind gleich. Unter analytics.pinterest.com findet man die wichtigsten Kennzahlen für den eigenen Pinterest Account.

Von der Zielgruppe bis hin zur Account-Aktivität

Die Fülle der Daten im Analytics Dashboard lässt keine Wünsche offen. Angefangen bei der Erhebung der Zielgruppen und deren demografischen Informationen

 

Demografische Informationen zu Zielgruppen Pinterest

Demografische Informationen zu Zielgruppen

 

über die jeweiligen Vorlieben der Zielgruppen (Was Ihre Zielgruppe interessiert; Pinnwände mit vielen Ihrer Pins; Unternehmen, die Ihre Zielgruppe ansprechen)

 

Vorlieben der Zielgruppen pinterest analytics

 

bis hin zu den klassischen Analytics Werten wie:

  • Durchschnittliche Anzahl Aufrufe pro Tag
  • Durchschnittliche Anzahl Betrachter pro Tag
  • Häufigste Pinaufrufe in den letzten 30 Tagen
  • Anzahl von Repins
  • Anzahl von Likes
  • Aufrufe der von Ihrer Website stammenden Pins auf Pinterest

 

generelle Daten - Pinterest Account Analytics

generelle Daten – Pinterest Account Analytics

 

Wussten Sie übrigens, dass man auch Videos bei Pinterest hochladen kann?

 

 

 

 

 

 

Sind Sie auch ein Google Insider

google insider logoViele Dienste von Google nutzen wir mit einer absoluten Selbstverständlichkeit. Für gewisse Bereiche haben wir aber andere Portale, Plattformen und Apps, mit denen wir z.B. Orte, Restaurants oder Veranstaltungen posten, liken und weiterempfehlen. Aber auch hier gibt es – wie sollte es auch anders sein – einen Google eigenen Dienst. Die Rede ist von Google Insider.

So weit, so gut. Aber das Besondere an Google Insider ist die Tatsache, dass dieser direkt mit den Google Maps und somit mit den lokalen Anzeigen von Google verknüpft ist. Somit werde die tägliche Suchverhalte logisch mit Bewertungsoptionen verknüpft und darüber hinaus auch belohnt.

Google belohnt seine Insider

Als Google Insider stellen Sie anderen Menschen hilfreiche Informationen zur Verfügung und erhalten dafür großartige Vorteile – eine echte Win-Win-Situation. Für jeden Ort, für den Sie auf Google Maps Informationen hinzufügen, sammeln Sie Punkte und sichern sich damit weitere Vorteile.

Insider – Level 1

Dieses Level erreichen User direkt nach der Anmeldung.

  • Newsletter informiert Sie über aktuelle Punkte
  • Teilnahme an Hangouts & Workshops
  • Teilnahme an Länder- Wettbewerben

Google Insider Level 1

Insider – Level 2

Dieses Level erreichen angemeldete User ab mindestens 5 Punkten

  • Vorab Zugang zu neunen Produkten & Funktionen
  • Werben Sie für den eigenen Insider Kalender

Google Insider_mehr als 5 Punkte Level 2

Insider – Level 3

Dieses Level erreichen angemeldete User ab mindestens 50 Punkten

  • Sichtbarkeit durch Insider Logo wird größer
  • Exklusiver Google+ Zugang für Insider Community
  • Moderieren Sie in Insider Communities
  • Einladungen zu Google Veranstaltungen für Ihre Stadt

Google Insider_mehr als 50 Punkte Level 3

Insider – Level 4

Dieses Level erreichen angemeldete User ab mindestens 200 Punkten

Google Insider_mehr als 200 Punkte Level 4

Insider – Level 5

Dieses Level erreichen angemeldete User ab mindestens 500 Punkten

  • Als Google-Insider testen Sie neue Produkte vor ihrer Veröffentlichung.
  • Bewerbung für Teilnahme an Google Konferenz der Level 5 – Insider

Google Insider_mehr als 500 Punkte Level 5

Wer nun Lust bekommen hat auch ein Google Insider zu werden, der kann mittels seines Google Kontos sich hier anmelden

 

 

Markup als Rankingfaktor 2016

Als eine der zuverlässigsten bei Google Quellen gilt, nicht zuletzt nach dem Ausscheiden von Matt Cutts, John Mueller. Dieser war es auch, der im Google Hangout verlauten ließ, dass anders als bisher kommuniziert, Markups in Zukunft eben doch ein Ranking Faktor werden könnte.

Google markup als rankingfaktor 2016?

Bildquelle: Google.com

Allerdings betont Mueller auch, dass es eben keine Garantie hierfür gebe und fügt auch hinzu, dass der gute und relevante Content einer Seite nach wie vor eine wichtig Rolle hierfür spiele. Gerücht hin oder her, strukturierte Daten sollten in 2016 für jeden Webmaster eine wichtige Rolle einnehmen.

Wer sich jetzt einmal mit diesem Thema auseinander setzen möchte, findet unter folgenden Links weitere Informationen:

https://support.google.com/webmasters/answer/

https://schema.org/ 

 

 

Kein 2016 ohne mobile ready Website

Zunächst hört sich der Titel sehr drastisch an, aber aus unserer Sicht und den zukünftigen Entwicklungen im Online Marketing ist der Titel spätestens ab 2016 absolut zutreffend.

Für das Jahr 2016 empfehlen wir unseren Kunden den Sprung auf die mobilen Endgeräte mit Ihrer Website zu tätigen. Bereits seit dem 21 April 2015 berücksichtigt Google bei Rankingfaktoren stark ob eine Seite mobile-ready ist oder nicht. 2016 kommt hinzu, dass Googles bisherige, für Desktop-Browser optimierte Suchmaschine, wie bereits viele andere Webseiten durch eine „mobile first“ Version ersetzt wird.

Eine kleine Info-Grafik dazu wie sich Content auf verschiedenen Auflösungen verhält


 

Das bedeutet so viel wie, dass die Desktop Variante sich an die mobile Version einer Website anpassen sollte, und nicht wie bisher, andersrum.

Das Design baut hierbei auf einem minimalistischen, extra für mobile Endgeräte entworfenem Design auf und baut sich für alle folgenden, größeren Auflösungen und Endgeräte auf. Diesen Vorgang bezeichnet man als Responsive Webdesign. Das Ziel dabei ist es, die Website so klein wie möglich zu halten um schnelle Ladezeiten (testen Sie Ihre jetzige Geschwindkeit hier) und einfaches navigieren auf mobilen Endgeräten zu gewährleisten.

so sieht absolute responsive aus


 

Netzinhalte zu. Während Deutschlands Bevölkerung im Schnitt 108 Minuten am Tag mit klassischen Medien im Internetsurft, so sind es bei den Nutzern mobiler Endgeräte rund 158 Minuten, also 50 Minuten mehr. Die tägliche Internetnutzung bei den mobilen Anwendern liegt damit mit rund 90% deutlich vor den Stationären Anwendern mit 59%.

Im Zeitraum vom April 2015 bis September 2015 ist die Zahl der Mobile-Friendly Webseiten in den Top 100 Sichtbarkeit Domains von 80% auf 90% gestiegen, während Seiten ohne mobile Optimierung stark abgesunken sind

Google kennzeichnet optimierte Seiten in den Suchergebnissen.

Es ist also davon auszugehen, dass sich dieser Trend 2016 auch auf die allgemeine Google Rankings übertragen wird. Wenn man bedenkt, dass rund 64% aller Websites nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, kann man erahnen wie viele Webseiten auf Dauer von Ranking und Sichtbarkeitsverlust betroffen sein werden.


Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie hier:
http://www.searchmetrics.com/knowledge-base/mobile-ranking-factors-infographic/

http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/

 

 

 

Google – Click Share für Google Shopping

Vergangene Woche  verkündete Google die Veröffentlichung von Click Share. Hiermit ist es Werbetreibenden bei Google Shopping möglich, den Anteil an möglichen Klicks angezeigt zu bekommen.

Quelle: Google - Inside Adwords

Quelle: Google – Inside Adwords

Kurz zum Verständnis:

Der Anteil der möglichen Klicks einer Kampagne kann ermittelt werden, indem man die Anzahl der Klicks aus dem Google Suchnetzwerk durch die die prognostizierte Anzahl aller möglicher Klicks teilt. Daten sind auf Produktgruppenebene oder nur für Google Shopping-Kampagnen verfügbar.

Anteil möglicher Klicks_google Click Share

Formel zu Berechnung des Anteils möglicher Klicks

 

Wie kann diese Info verwendet werden?

Die möglichen Klicks und der Anteil an diesen ähnelt stark den bekannten, möglichen Impressionen. Mit diesen können Sie sich anzeigen lassen, wie hoch der Anteil an tatsächlichen Impressionen war.

Der Anteil an möglichen Klicks entspricht hingegen dem Anteil an Klicks, die Sie für Ihre tatsächlichen Impressionen erhalten könnten. So kann es durchaus passieren, dass Sie selbst bei 100% Anteile an möglichen Impressionen nur sehr wenige Klicks erzielen. Mithilfe des Anteils an möglichen Klicks sehen Sie, wie viele der maximal möglichen Klicks Sie tatsächlich erhalten.

Und so funktioniert das Ganze

Wie beim Anteil an möglichen Impressionen werden im System im Lauf des Tages alle Anzeigenauktionen analysiert, in denen Ihre Anzeige geschaltet wurde oder an denen sie teilgenommen hat.

Um den Anteil an möglichen Klicks zu ermitteln, vergleichen wir die Anzahl an Klicks, die Sie tatsächlich erhalten haben, mit der maximal möglichen Anzahl an Klicks. Diese hängt davon ab, wie auffällig Ihre Anzeigen sind und wie viele bei einer Suchanfrage geschaltet werden. Beide Werte hängen von verschiedenen anderen Faktoren ab, zum Beispiel Ihrem Gebot und der Gesamtqualität und Relevanz Ihrer Anzeigen.

Ausführliche Informationen, sowie Tipps & Anleitungen erhalten Sie auch unter: https://support.google.com/adwords/