Die Funktionsweise von Penguin 3.0

Neue Belege für die Funktionsweise von Penguin 3.0

Die Belege häufen sich und sprechen weiterhin für eine alternative Funktionsweise des Penguin 3.0 Updates. Penguin 3.0 soll nach neusten Angaben doch nicht so funktionieren wie es von den Meisten erwartet wurde. Bislang waren die Penguin Updates so ausgerichtet, dass sie Websites mit unnatürlichen und gespammten Linkprofilen in den Suchergebnissen benachteiligen.

Vermutete Funktionsweise des Penguin 3.0

Wenn ausgehende Links unnatürlich oder verstärkt nach Spam aussehen, werden diese Links entwertet und in extremen Fällen die Website abgestraft.

Penguin 3.0 Fallstudien

Um herauszufinden wie Penguin 3.0 arbeitet, betrachten wir nicht das Aussehen einer Website oder das dazugehörige Linkprofil, sondern schauen uns an welche Änderungen getätigt wurden sind, die dazu geführt haben, dass Websites die abgestraft waren sich erholt haben.

Die meisten Erhohlungsphasen nach einer Abstrafung sehen ungefähr so aus:

 vermutliche Erholungsphase nach Abstrafung durch Penguin Update 3.0

 

 

 

 

Der Verlauf ist stufenweise die Verbesserungen sind nicht an den gleichen Tagen verzeichnet, an dem das Penguin Update veröffentlicht wurde. Man kann nicht behaupten, dass eine Penguin Abstrafung behoben wurde wenn sie sich nicht an dem gleichen Tag ereignete, an dem das Penguin Update veröffentlicht wurde. Diese Art der Erholung ist eine Folge des natürlichen Linkaufbaus und mit verbessertem Content auf der den Website, um eine Vielzahl an Usern zu erreichen. Die Linkentwertung der schlechten Links hat nichts damit zu tun. Die Mehrheit der Websites die durch Penguin negativ beeinflusst wurden, sind nicht unbedingt direkt abgestraft worden. Vielmehr wurden die positiven Linkswerte (Linkjuice) entfernt. Eine Website mit beispielsweise knapp 600 Besuchern im Monat, welche durch unnatürlichen Linkaufbau plötzlich mehr Besucher verzeichnen konnte, muss nach dem Penguin Update erschreckend feststellen, dass sich die Besucherzahlen nun wieder deutlich verschlechtern.

weniger Besucher nach Penguin Update  2.1

An diesem Beispiel erkennt man eindeutig den Wertverlust der Links. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Website direkt abgestraft wurde. Die besagte Website wurde umgeleitet, es gibt also keine genaue Aussage darüber, was nach dem Penguin 3.0 Update mit der Website geschehen wäre. Vermutlich hätte die manuelle Linkentfernung dazu geführt, dass noch weniger User die Website besucht hätten.

Jedoch gibt es aber auch deutliche positive Steigerungen am Tag der Veröffentlichung eines Penguin Updates.

 penguin updates können auch positive effekte haben

 

 

 

In diesem Beispiel hat der Betreiber der Website massenhaft schlechte Links zu seiner Website entwerten oder entfernen lassen nachdem er durch Penguin 1.0 abgestraft wurde.

Dieser Vorgang brachte aber nicht den gewünschten Erfolg. Weitere Penguin Updates folgten. Plötzlich verzeichnete die Website eine Verbesserung nach dem Penguin 2.1 Update, hervorgerufen durch die Entfernung eines ausgehenden Links aus dem Menü zu einer fremden Website, welche einen sehr schlechten Ruf bei Google hatte.

Es erübrigt sich also die Frage, ob wir hier ähnliche Geschichten mit Penguin 3.0 zu sehen bekommen.

Weitere Nachforschungen über Zwischenfälle mit Penguin 3.0

Wie üblich gibt es nicht viele öffentlich bekannte Zwischenfälle über Websites, welche durch Penguin beeinflusst wurden sind, aber einige sind uns dennoch bekannt.

Ein Zwischenfall ereignete sich bei einer Website, die offensichtlich ausgehende Links zu anderen Websites im Footer versteckt hatte. Unter Anderem ging ein Link zum eigenen Blog welcher sich aber auf einer komplett anderen Domain befand. Kombiniert man dies mit den versteckten Links im Footer, war dies schon Grund genug für Penguin die Website negativ zu beeinflussen. Penguin denkt nämlich, dass hier aktiv Linkverkauf getätigt wurde, da die Links im Footer versteckt und in derselben Farbe wie der Hintergrund hinterlegt wurden sind, sodass sie nicht zu erkennen waren. Vermutlich führte die Entfernung der Links dazu, dass sich die Website nach dem Penguin 3.0 Update erholt hat.

Ein anderer Zwischenfall ereignete sich bei einer Website die ebenfalls Links im Header versteckt hatte, indem die Links in derselben Farbe wie der Hintergrund hinterlegt wurden. In diesem Fall war keiner der Links ausgehen zu anderen Domains. Anscheinen interessiert dies Penguin wenig. Google glaubt möglicherweise, dass jeder versteckte Link, egal ob intern oder extern, ein Zeichen dafür ist, dass die Webseite es nicht verdient hat verlinkt zu werden. Auch hier wurden die Links vor dem Penguin 3.0 Update entfernt und die Website erholte sich vollständig.

Glauben Sie immer noch der Penguin Algorithmus basiert auf schlechten Pagerank? 

Alle Fälle die wir soeben besprochen haben, hatten einen ähnlichen Ablauf. Diese Websites hatten während des Penguin Updates alle problematische Links auf ihren Webseiten. Die Websites, welche schon zahlreiche Penguin Updates über sich ergehen lassen haben und immer noch keine Verbesserung verzeichnen konnten, haben ihre Problemstellen nicht vor dem letzten Update beseitigt und blieben weiterhin benachteiligt. Einiger dieser Websites hatten sogar ein recht sauberes Linkprofil zu dem Zeitpunkt als sie abgestraft waren. Das Problem waren einfach nur die ausgehenden Links auf den eigenen Webseiten.

Den Websites die durch Penguin benachteiligt wurden und keine auffälligen Links auf ihren eigenen Seiten hatten, wurde vermutlich der Wert (Linkjuice) der eingehenden Links entnommen, welcher von abgestraften Websites kam. Websites die Links verkaufen oder das Spamen sehr einfach gemacht haben wurden abgestraft oder und oder ihre kompletten ausgehenden Links entwertet. Websites die sich von diesem Rückschlag erholt haben, sahen selten eine Verbesserung an dem Tag des Penguin Updates. Die Verbesserung kam eher stufenweise und scheint das Ergebnis neuer natürlicher Links und wertvollem Contents zu sein. 

Hier einige Gründe warum es keinen Sinn macht, dass Google Websites für ihre eingehenden Links abstraft:

• Google crawlt das Internet Vorwärts und nicht Rückwärts.

• Es macht keinen Sinn eine Website zu bestrafen und eine andere nicht, obwohl beide schlechte Links von der selben Website erhalten

• Es ist besser die Linkverkaufenden Seiten zu bestrafen und nicht die Käufer

• Alle von Google durchgeführten manuellen Maßnahmen gegen Spam, betrafen die Seiten welche aktiv und bewusst Links verkauft haben.

• Wenn Matt Cutts vor Linktransktionen warnt, wendet er sich fast immer ausschließlich an Webmaster keine Links zu verkaufen.

• Matt Cutts hat betont, dass eine abgestrafte Website, welche auf die eigene Website verweist, nicht den Rank der eigenen Seite beeinflusst, sondern eher alle Links von dieser abgestraften Seite wertlos macht.

• Penguin kann schneller mehr Websites erreichen, wenn es nur die wenigen Linkbetreibenden Seiten bestraft.

• Webmaster können harte Ankertexte vermeiden und so die Links natürlicher wirken lassen. Nicht immer können Webmaster Linkbetreiber ausfindig machen.

 

Sollten Ihre Website durch das Penguin Update negativ beeinflusst worden sein, wäre zweifellos die Entfernung und Entwertung der schlechten ein und ausgehenden Links der erste Lösungsansatz. Sollte es wirklich etwas wie negativen PageRank in Google´s Algorithmus geben, so ist es nicht sehr ausschlaggebend.

Und sollte Ihre Website durch Penguin 3.0 beeinträchtigt sein, sollten Sie zuerst unbedingt nach schlechten Inhalten auf Ihren Seiten suchen und diese entfernen.

Gerne helfen wir Ihnen dabei!

 

Die wichtigsten SEO Rankingfaktoren 2014

Searchmatrics hat seine alljährliche Untersuchung zu den wichtigsten SEO Rankingfaktoren 2014 herausgegeben. Untersucht wurden dabei die ersten drei Ergebnisseiten der 10.000 meistgesuchten Suchbegriffe. Auf der Basis von Korrelationen wurden anschließend die wichtigsten SEO Rankingfaktoren ermittelt.

Grundlage der Untersuchung bilden informationsbasierte Suchbegriffe, bei denen mehrere Suchergebnisse für den Nutzer relevant sind. Untersuchte Faktoren waren sowohl bereits aus dem letzten Jahr bekannte – u.a. Länge des Contents und Anzahl der Backlinks – als auch neue Kriterien wie User Signals und technische Faktoren.

SEO Ranking Faktoren 2014Abbildung 1: SEO Ranking-Faktoren und Rang-Korrelation 2014. Quelle: http://www.searchmetrics.com/media/documents/knowledge-base/searchmetrics-ranking-faktoren-studie-2014.pdf 

 

Technische Infrastruktur, Inhalte und Backlinks weiterhin von hoher Bedeutung

Neben hochwertigen Inhalten ist die technische Infrastruktur für ein hohes Ranking weiterhin relevant. Auch Backlinks haben hinsichtlich Qualität und Quantität weiterhin eine hohe Bedeutung. Die Korrelation der keywordbezogenen Faktoren ist dagegen leicht sinkend.

 

Userrelevanter Content

Der Content einer Webseite sollte für den User relevant sein, d.h. semantisch reichhaltige kontextorientierte Inhalte in einem größeren Umfang und unter Verwendung relevanter Terme. Die für die jeweilige Seite einer Domain wichtigen Keywords sollten zu ganzen Topics ausgeweitet werden, um weitere Aspekte der Themen zu behandeln, die für den User interessant sind. Die Verwendung relevanter keywordverwandter Terme im Content ist dabei wahrscheinlich einer der wichtigsten SEO Rankingfaktoren 2014. Der Text sollte zudem durch Fotos, Videos oder Grafiken angereichert werden.

User relevanter Content als SEO Ranking Faktor 2014

Abbildung 2: User-relevanten Content erstellen. Quelle: http://www.searchmetrics.com/media/documents/knowledge-base/searchmetrics-ranking-faktoren-studie-2014.pdf

 

Technisch ausgereifte Seiten und Architektur

Hinsichtlich der technischen Aspekte einer Webseite ist für ein gutes Ranking eine ausgewogene Linkstruktur wichtig. Außerdem sollte eine Webseite technisch up to date und die Ladezeiten gering gehalten werden. Um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf die Seite zu ziehen, sollten Präsenz und Potential aller gängigen Metas umgesetzt und genutzt werden.
Aber Achtung: eine technisch hervorragend optimierte Webseite rankt nicht automatisch gut. Eine schnelle Ladezeit ist absolut nutzlos, wenn der Content der Webseite irrelevant ist.

Technisch ausgereifte Seiten und Architektur als SEO Rankingfaktor 2014

Abbildung 3: Technisch ausgereifte Seiten und Architektur entwickeln. Quelle: http://www.searchmetrics.com/media/documents/knowledge-base/searchmetrics-ranking-faktoren-studie-2014.pdf

Qualität des Linkprofils

Für ein gutes Ranking sollte die Homepage Deeplink Verteilung ausgewogen sein. Gut gerankte Domains werden öfter mit ihrem Domainnamen und/oder ihrem Brandnamen verlinkt.

Viele Harte Keywords sollten beim Linkbuilding vermieden werden. Der Anteil von Backlinks mit harten Keywords ist bei den Seiten in den Top 30 in den letzten Jahren stetig zurückgegangen.

Qualität des Linkprofils als SEO Rankingfaktor 2014
Abbildung 4: Auf qualitatives Linkprofil achten. Quelle: http://www.searchmetrics.com/media/documents/knowledge-base/searchmetrics-ranking-faktoren-studie-2014.pdf

Social Signals

Social Signals sind eher als Bonus Faktor zu sehen. Sie sind für die Suchmaschine eine Hinweis, wo gute, für User relevante Inhalte zu finden sind, sollten aber nicht überbewertet werden.

Social Signals als Bonus Faktorfür SEO Rankingfaktoren 2014

Abbildung 5: User Signale sind eher ein Bonus-Faktor. Quelle: http://www.searchmetrics.com/media/documents/knowledge-base/searchmetrics-ranking-faktoren-studie-2014.pdf

Google Pigeon Update

Google spielt Pigeon Update ein.

Google Pigeon UpdateAm 24.07.2014 wurde bekannt, dass Google ein weiteres Algorithmus Update eingespielt hat.

Dieses Update mit Namen Google Pigeon (zu Deutsch: Taube) zielt wohl vorrangig nicht wie Penguin und Panda Updates auf die Bekämpfung von Webspam ab, sondern stellt eine Erweiterung der Rankingalgorithmen für die lokale Suche dar.

Das Update wurde zunächst nur für den englischsprachigen Raum ausgerollt, Entwicklungen oder Tendenzen in den deutschen Suchergebnissen sind bisher nicht auszumachen. Auch ist bisher nicht auszumachen, welche Faktoren die lokale Suche nun positiv oder negativ beeinflussen. Klar scheint jedoch zu sein, dass es eine große Bewegung in den lokalen Suchergebnissen gibt und dass die Rankingfaktoren der lokalen Suche nun deutlich tiefer mit dem Ranking der Website verbunden sind.

Google Pigeon Update-kontrolle von erfahrungsberichten

So scheint Google mit dem Update auch die sog. Local Packs in den Suchergebnissen, also die Auflistung lokaler Places Einträge, stark zurückgefahren zu haben.

Ein Grund könnte sein, dass sich Google in der Vergangenheit häufig auf Userbewertungen verlassen hat. Diese lassen sich in der Praxis jedoch leicht fälschen und beeinflussen und stellen so keinen wirklichen Mehrwert mehr für den User dar.

Google Maps misst jetzt genaue Distanzen

Google Maps erlaubt es nun genaue Distanzen zu messen

Google™ hat am Dienstag ein kleines aber maßgebliches update über seinen Kartendienst Google Maps laufen lassen, welches dem Benutzer ermöglicht die genaue Distanz zwischen zwei oder mehreren Punkten auf der Karte auszumessen.

Der Suchmaschinen Betreiber gab das neue Feature, welches momentan nur in der Desktop Version von Google Maps verfügbar ist, in einem Post auf Google+ bekannt. Bisher konnte Google Maps nur die Länge der geplanten Route zwischen dem Startort und dem Zielort anzeigen und nicht die exakte Entfernung der beiden Punkte zueinander. Suchte man beispielsweise bislang nach der Route zu einem Restaurant das sich exakt 3 Kilometer (Luftlinie) entfernt befand, gab Google Maps immer die Entfernung von z.B. 3,5 Kilometern an, welche zurück gelegt werden musste um diesen Ort zu erreichen.

Man kann z.B. eine 650m Runde drehen, bevor man zu uns ins Büro kommt

Man kann z.B. eine 650m Runde drehen, bevor man zu uns ins Büro kommt

 

Jetzt können Benutzer der Desktop Version von Google Maps die exakte Distanz zwischen mindestens zwei Orten sehen, sogar wenn es keine öffentlichen Straßen oder Gehwege zwischen diesen Punkten gibt, was besonders hilfreich sein wird um Jogging Routen und Fahrradtouren planen zu können. Man kann sogar Charaktere und Umrisse aus Spaß zeichnen so wie Google™ es bei der Demonstration des neuen Features getan hat.

Um das neue Tool nutzen zu können, klickt man mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Punkt auf der Karte und wählt „Distanz ausmessen“ aus. Durch den Klick auf einen anderen Punkt auf der Karte wird die exakte Streckenlänge zwischen diesen beiden Punkten angezeigt.

gogole maps erlaubt es genaue distanzen zu messen

Es ist auch möglich mehrere Punkte auszuwählen, um die Entfernung zwischen verschiedenen Orten zu erfahren. Ergänzend dazu kann man sich auch die Gesamtstrecke der ausgewählten Orte auf der Karte anzeigen lassen.

Google My Business

Bisher gab es für Unternehmen im Google-Netzwerk mehrere Möglichkeiten, sich der Netz-Gemeinde zu präsentieren; etwa Google Places oder auch Google+. Jetzt gibt es eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen: Google My Business.

google my business

Google My Business ist die Bündelung von Geschäftsinformationen, Bewertungen, Fotos und einem Zugang zu Google+. Hier werden sowohl die Websuche als auch Gogle Maps und Google+ integriert. Es gibt zusätzliche Informationen und Statistiken um die eigene Google+ Seite und zusätzlich gibt es auch einen Zugang zu Google AdWords Express, Analytics und YouTube. Auch eine mobile App zu Google My Business steht bereits zum Download bereit, damit Informationen auch von unterwegs aktualisiert werden können.

Der neue Google Dienst soll es Unternehmen leichter machen, auf Google+ in Erscheinung zu treten, da auf My Business veröffentliche Beiträge direkt in das Google eigene soziale Netzwerk gestellt werden können.

Der Aufbau von My Business entspricht dem des Dashboards von Google+. Hier werden Informationen aus verschiedenen Quelle gesammelt und verlinkt. Von hier aus lassen sich zentral Postings verfassen, neue Fotos hochladen oder auch Events erstellen. Zusätzlich dazu werden aber nun auch die Insights der Seite angezeigt, die jetzt noch mehr Daten über die Interaktion mit den Usern und über die User selbst liefern.

google my business dashboard

so sieht das Dashboard von Google My Business aus

Registrieren Sie sich bei Google My Business

Google My Business ist kostenlos nutzbar.  Wer bereits über eine Google+ Seite verfügt und alle anderen Google Dienste über dieselbe Login Emailadresse verwaltet, wurde bereits automatisch auf Google My Business umgestellt.

Neuregistrierungen sind unter www.google.com/mybusiness möglich.

Unternehmen, die sich neu registrieren, werden nach der Registrierung und der Angabe der Basisinformationen in Google Search, Google Maps und Google+ aufgenommen und somit bei den wichtigsten Google Dienste für ihre User auffindbar. Nach der Registrierung erfolgt automatisch eine Aufforderung, dem Profil Firmeninformationen wie die Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten, aber auch Fotos, virtuelle Führungen und Bewertungen hinzuzufügen.

Dies soll Ihnen dabei helfen, im Internet von Ihrer Zielgruppe gefunden zu werden, Ihren Kunden  relevante Informationen anzubieten und langfristige Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Beispielsweise können Sie schon in der Google-Suche auf Ihre Öffnungszeiten hinweisen, Ihren Kunden eine Anfahrtsbeschreibung via Google Maps geben oder eine Telefonnummer anzeigen lassen, die Ihre Kunden auf ihrem Mobiltelefon direkt antippen können, um Sie anzurufen.

Haben Sie Fragen zu Google My Business?

Wir unterstützen Sie gerne bei der Einrichtung des neuen Google Dienstes und beantworten Ihre Fragen. Kontaktieren Sie uns einfach per Email oder telefonisch unter 0800/99 888 98.