Social SEO

Was Sie über Social SEO wissen sollten

In der Suchmaschinenoptimierung ist Social SEO seit einiger Zeit ein neuer großer Trend. Oft fehlt es aber an einer klaren Vorstellung darüber, was Social SEO eigentlich umfasst und wie Social SEO genau funktioniert. Erfahren Sie daher heute mehr über Social SEO und das Zusammenspiel mit anderen Bereichen des Online Marketings.

Studien zeigen eine starke Korrelation zwischen dem Rankingerfolg einer Webseite und Social Signals. Zu den Social Signals gehören z.B. „Shares“ und „Likes“ auf Social Media Plattformen wie Facebook, Google+ und Twitter.

Positive SEO-Effekte von Social Media Aktivitäten

Social Signals sind aber nicht die einzige Möglichkeit, wie Aktivitäten im Bereich Social Media die Rankings einer Webseite beeinflussen können. Es können folgende weitere Möglichkeiten der Beeinflussung unterschieden werden:

  • Direkte Effekte: Bestes Beispiel dafür sind die Autorenbilder in den Suchergebnissen, die eine Verknüpfung mit Google+ Autorenprofilen voraussetzen. Dazu kommen bspw. Backlinks in Profilen.
  • Social Signals erzeugen: Durch Social Media Aktivitäten können Social Signals generiert werden, die einen Einfluss auf das Ranking haben können. Weiter unten dazu mehr.
  • Indirekter Aufbau von Backlinks: Für den SEO Erfolg sind klassische Backlinks wesentlich wichtiger als Social Signals. Aber auch diese können indirekt über Social Media Aktivitäten entstehen. Werden Inhalte viral über Social Media Plattformen verbreitet und auch Blogger und Webseitenbetreiber erreicht, können Backlinks auf die Inhalte entstehen.
  • Positives Branding: Je mehr Inhalte verbreitet werden, umso mehr wird eine Marke in den Köpfen verankert und ein Wiedererkennungswert entsteht.

Social Media Präsenzen können natürlich auch so optimiert werden, dass sie selbst zu bestimmten Keywords ranken. Damit kann etwa für die eigene Marke eine höhere Ranking-Dominanz erreicht werden.

Das Zusammenspiel von Social SEO und anderen Online Marketing Bereichen

Social SEO erfordert das fachübergreifende Zusammenspiel verschiedener Bereiche des Online Marketings. Hierzu gehören SEO, Social Media Marketing und eine geeignete Content Strategie.

Um Social Signals bzw. indirekt auch Backlinks in relevanten Ausmaßen zu erzielen, müssen möglichst viele Social Media Nutzer erreicht werden, die Inhalte weiterverbreiten und/oder positiv bewerten.

Erfolgreiches Social SEO basiert daher auf einer nachhaltigen Social Media Strategie. Der Aufbau eines Netzwerkes von positiv gestimmten, interagierenden und im Idealfall einflussreichen Nutzern ist eine wesentliche Aufgabe des Social Media Marketings. Inhalte zu SEO Zwecken ohne die entsprechende Gefolgschaft über Facebook, Google & Co. zu publizieren, führt nicht zum gewünschten Erfolg.

Um Empfehlungen via Social Media Plattformen zu erzielen, müssen die Inhalte nicht zwangsläufig vom Webseitenbetreiber selbst gepostet werden. Auch das Bereitstellen von teilenswerten Inhalten, die von Lesern selbstständig verbreitet oder positiv bewertet werden, gehört zu einer guten Social SEO Strategie.

Sowohl erfolgreiche SEO als auch die erfolgreiche Social Media Distribution hängen von einer geeigneten Contentstrategie ab. Auf Grundlage dieser müssen herausragende Inhalte zur Verfügung stehen, die gleichermaßen gute Rankings in einem relevanten Themenumfeld ermöglichen, für eine soziale Verbreitung geeignet sind und letztlich zum Abonnieren der publizierten Inhalte u.a. über Social Media anregen.

Werden Effekte von Social Signals überschätzt?

Googles Problem bei der Bewertung von Social Signals ist der fehlende Zugriff auf aussagekräftige Daten – in vielen Fällen kann oder will Google auf die Social Media Daten nicht zurückgreifen. Die Gründe hierfür sind je nach Social Media Plattform unterschiedlich:

  • Google+: Seit der Einführung von Google+ im Jahr 2011 ist der SEO Branche klar, dass Google die Aktivitäten von Personen und Webseiten in Social Networks erfasst und auch bewertet. Google hat vollständigen Zugriff auf die Daten des eigenen sozialen Netzwerks. Dennoch werden diese Daten laut Aussage von Google bisher (noch) nicht als Ranking-Faktor genutzt, da die vorhandenen Datenmengen noch nicht aussagekräftig genug sind.
  • Facebook: Facebook verfügt unter den sozialen Netzwerken über die größten Datenmengen. Trotz Verhandlungen mit Facebook konnte Google aber kein Kooperationsabkommen abschließen, das Zugriff auf alle notwendigen Daten gibt. Aus diesem Grund können nur die öffentlichen verbreiteten Inhalte auf Facebook ausgewertet werden, was aber nur einem kleinen Teil der vorhandenen Daten ausmacht. So kann Google beispielsweise auf Facebook Seiten sehen, dass es eine bestimmte Anzahl an Fans gibt; ohne Zugriff auf die Nutzerprofile kann Google aber nicht beurteilen, wie vertrauenswürdig und einflussreich diese sind.
  • Twitter: Twitter dürfte in den Google Algorithmen vermutlich noch die größte Rolle spielen. Es ist bekannt, dass Tweets bei Google News bzw. QDF-Rankings besonders berücksichtigt werden. Twitter Profile sind zwar öffentlich zugänglich, allerdings hat Google den Kooperationsvertrag mit Twitter nicht verlängert. Damit ist Google von Twitters Wohlwollen abhängig, auf welche Daten in der Zukunft noch zugegriffen werden kann. Auch das sind keine besonders guten Voraussetzungen für einen wichtigen Rankingfaktor.

Bei einigen anderen Social Media Plattformen wie LinkedIn oder Pinterest steht Google vor ähnlichen Problemen: Entweder fehlt der Zugriff auf die Daten oder die verfügbaren Daten sind noch nicht aussagekräftig genug.

Der Einfluss von Social Signals auf das Ranking ist daher wahrscheinlich geringer als oftmals angenommen. Dennoch ist bereits bestätigt, dass Social Signals zumindest in manchen Situationen angewandt werden. Der Einfluss von Social Signals wird zudem in den nächsten Jahren mit Sicherheit steigen.

Unabhängig davon, wie stark der Rankingeinfluss der Social Signals heute ist – eine sinnvolle Social Media (SEO) Strategie sollte bereits jetzt erstellt und umgesetzt werden. Erstens wegen der Bedeutung von Social Media für den natürlichen Backlinkaufbau und zweitens weil die notwendige Follower Basis nicht kurzfristig aufgebaut werden kann, wenn Social Signals eine ähnliche Bedeutung wie Backlinks erlangen.

weiterführende Links:

http://news.erento.com/vermieter/online-marketing-blogs

8 heiße SEO Tipps – SMX West Conference 2015 – Teil 2

Teil 2 unserer Kurzserie

Im zweiten Teil unserer Kurzserie fassen wir Ihnen weitere SEO Tipps der Search Marketing Expo 2015 zusammen. Diesmal gibt es SEO Tipps zur Sitemap sowie zu den Themen Mobile, Nutzerverhalten und Link Penalties.

 

5. Sitemaps: Nach wie vor von hoher Bedeutung

SitemapSowohl Google als auch Bing haben erneut bestätigt, dass die XML Sitemap für das Crawlen von Webseiten wichtig ist. Die Sitemap sollte den Fokus auf die Seiten legen, die indexiert werden sollen. Außerdem sollte sie regelmäßig upgedatet werden, damit die Crawler der Suchmaschinen sehen, ob und was sich an der Webseite etwas verändert hat.

 

6. Mobile: Keine Option, sondern Must Have

Mobile Webseite Seit dem 21. April 2015 sind mobile Webseiten ein Rankingfaktor. Und Google ist hier gnadenlos: Entweder eine Webseite ist für mobile Endgeräte geeignet oder nicht. Nur schwarz oder weiß, keine Grauzone mehr.

Ob Ihre Webseite für mobile Engeräte geeignet ist, können Sie unter https://developers.google.com/webmasters/mobile-sites/mobile-seo/ testen.

 

7. Nutzerverhalten: Sind Fakenutzer die Zukunft?

Sind Fakeuser die SEO Zukunft?Bing hat das Nutzerverhalten als Rankingfaktor ins Visier genommen. Kommt ein Nutzer auf eine Seite und springt sofort über den Zurück-Button des Browsers wieder zurück, ist dies ein deutliches Statement über die Qualität der aufgerufenen Seite. Oder anders formuliert: DIE CTR in den SEREPs und die Absprungrate können in Zukunft das Ranking beeinflussen.

 

Dies bedeutet, dass eine Landingpage eine möglichst genaue Antwort auf die Nutzerintention sein und einen Mehrwert bieten muss, um zu verhindern, dass Nutzer direkt wieder zu den Suchergebnissen zurückspringen.

Yandex, die meistgenutzte Suchmaschine in Russland, verwendet Nutzerverhalten bereits jetzt als Rankingfaktor. Als Reaktion darauf hat der russische SEO Markt eine neue Strategie für sich entdeckt, die einen regelrechten Boom ausgelöst hat: Fakenutzer, die Webseiten besuchen und damit CTR und Absprungrate beeinflussen. Das könnte bedeuten, dass auf Google zugeschnittenes gefaketes Nutzerverhalten in näherer Zukunft auch ein Service von SEO Agenturen werden könnte.

 

8. Link Penalties: Zuerst Checkliste prüfen, dann reagieren

Diagnose einer Abstrafung nach Penguin

Checkliste

Googles Penguin Algorithmus dient dem Kampf gegen Spamlinks. Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Linkbuilding natürlich ist, ist nicht Penguin das Problem. Entspricht Ihr Linkbuilding aber nicht den Google Qualitätsrichtlinien   und Ihre Webseite verzeichnet einen starken Trafficverlust, könnte es sein, dass sie dem Penguin Update zum Opfer gefallen sind. Bevor Sie diesbezüglich aktiv werden, sollten Sie prüfen, ob dies tatsächlich der Fall ist:

  1. Stellen Sie sicher, dass es sich nicht um einen Manual Penalty handelt. Prüfen Sie dazu die manuellen Maßnahmen in den Google Webmastertools.
  2. Überprüfen Sie mit Google Analytics, ob der Sie nur organischen Traffic verloren haben.
  3. Versuchen Sie den Zeitpunkt Trafficverlust mit dem Datum des Penguin Updates zu vergleichen. Stimmen die Daten überein, ist dies ein starkes Anzeichen dafür, dass der Pinguin bei Ihnen zugeschlagen hat.

Anti Penguin Link Clean Up

Im Falle einer manuellen Strafe muss das Link Clean Up gründlich sein. Wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel an einem Link haben, entfernen Sie in. Wenn Sie mit dem Pinguin zu tun haben, sollten Sie aber auch das Verhältnis von schlechten zu guten Links betrachten.

Wenn Sie von einer Abstrafung nach Penguin betroffen sind, betrachten Sie die Linkprofile von anderen Webseiten Ihrer Branche, die gut ranken. Nutzen Sie ein Backlink-Recherche-Tool, um folgende Informationen aus dem Backlinkprofil zu erhalten:

  • Ankerlinks
  • Verwendete Ankertexte
  • Dofollow Links
  • Nofollow Links
  • Links aus Blogs und Foren
  • Links aus verschiedenen Ländern
  • Links von schlechter Qualität

Achten Sie auch darauf, wie hoch der Anteil der jeweiligen Links am gesamten Linkprofil ist.

Vorbereitungen für das Disavow Tool

Bei der Entwertung schädlicher Links über das Disavow Tool sollten Sie einige Dinge beachten. Daher hier die Best Practices und die die häufigsten Fallstricke bei der Verwendung des Disavow Tools:

  • Beachten Sie das Format Ihrer Datei; es sollte ein txt-Datei in UTF-8 oder & Bit ASCII sein
  • Übertreiben Sie nicht mit Kommentaren; die Datei ist auf 2 MB beschränkt
  • Übernehmen Sie neue Daten zu neuen zu entwertenden Links in Ihre alte Datei, da diese überschrieben und nicht abgedatet wird
  • Lassen Sie ganze Domains entwerten, um sich von zukünftigen schlechten Links von diesen Domains zu schützen.

 

Sie haben Fragen zu den SEO Tipps oder deren Umsetzung? Ihr SEO Kundenbetreuer hilft Ihnen gerne weiter!

8 heiße SEO Tipps – SMX West Conference 2015 – Teil 1

 Bleiben Sie in Sachen SEO auf dem aktuellsten Stand!

Wir stellen Ihnen in unserer zweiteiligen Kurzserie die neusten SEO Tipps und Ratschläge von einer der größten Konferenzen der Branche vor, der Search Marketing Expo 2015 in San Jose.

Auf der SMX kommen professionelle SEOs und Internet Vermarkter zusammen, um sich über die neusten Taktiken zur Steigerung von Sichtbarkeit, Traffic, Conversions und Verkäufen auszutauschen. Für alle, die es nicht nach San Jose geschafft haben, fassen wir die neusten SEO Tipps noch einmal zusammen.

1. Keyword Recherche: Nutzer Profiling und Suchabsicht

Keyword RechercheBesteht Ihre Keyword Recherche noch immer daraus, im AdWords Keyword Planer nach Nischenkeywords zu suchen und Suchvolumen und Wettbewerbswerte zu vergleichen? Dann ist es an der Zeit, Kundenprofile in Ihre Keyword-Recherche-Workflow einzuführen. Wenn Sie das nächste Mal Ihre Keyword Liste überarbeiten, versuchen Sie, Ihre Zielgruppe zu verstehen.

Verstehen Sie das sozialdemographische Profil Ihre Nutzer

Wenn Sie verstehen, wer Ihre Kunden sind, dann werden Sie ihre Fragen und Bedürfnisse kennen und können ihnen überzeugende Inhalte liefern. Frauen benutzen in einigen Fällen andere Suchbegriffe als Männer. Das gleiche kann auf die verschiedenen Altersgruppen oder Menschen mit unterschiedlichem Bildungshintergrund passieren. Wenn Sie also ein bestimmtes Publikum ansprechen möchten, sollte Ihre Website in ihrer spezifischen Sprache zu ihren Kunden sprechen.

Hier einige Tipps, wie Sie Ihre Kunden besser kennen lernen:

  • Holen Sie sich Informationen aus erster Hand; sprechen Sie mit den Mitarbeitern, die direkt mit Ihren Kunden in Kontakt sind – Rezeptionisten, Kundendiensttechniker oder Vertriebsmitarbeiter.
  • Beobachten Sie, wie Ihre Kunden auf Social Media Plattformen interagieren, um zu erfahren, welche Wünsche und Bedürfnisse sie haben.
  • Führen Sie stichprobenartig Gespräche mit Interessenten und Kunden und achten Sie darauf, wie sie Ihre Marke, Produkte oder Dienstleistungen und ihre eigenen Bedürfnisse beschreiben.

Erfassen Sie Ihre Kunden auf den verschiedenen Etappen Ihres Kaufzyklus

Das Kaufzyklus Profiling ist einfach zu handhaben. In den verschiedenen Phasen des Kaufzyklus verwenden Ihre Kunden in der Regel verschiedene Suchanfragen. Hier ein Beispiel:

1. Phase: Bewertung von Optionen

Was Ihre Kunden in dieser Phase wollen, sind mehr Informationen

Suchanfrage: Bestes Telefon

2. Phase: Die Entscheidung ist gefallen

Jetzt wollen Ihre Kunden das Telefon kaufen

Suchanfrage: Telefon XY kaufen

3. Phase: Ausführung

Jetzt möchten Ihre Kunden das Telefon richtig nutzen

Suchanfrage: Rufnummern speichern Telefon XY

Berücksichtigen Sie diese Phase bei der Ausrichtung Ihrer Webseite. Was ist das Ziel,

wenn Nutzer diese Suchanfragen eingeben und welche Informationen erwarten sie auf Ihrer

Webseite? Was ist der nächste Schritt Ihrer Kunden, basierend auf den 3 Phasen des Kaufzyklus?

Wenn Sie einmal verstanden haben, was die Absicht der Nutzer und Ihrer Suchanfragen ist, können Sie Ihnen genau die Informationen bieten, nach denen sie gesucht haben.

Passen Sie Ihre Webseite an die Absicht Ihrer Nutzer an

In den meisten Fällen reicht das Keyword alleine nicht aus, um der Suchmaschine genau mitzuteilen, wonach ein Nutzer sucht. Das folgende Beispiel verdeutlicht dies:

Suchanfrage: Au pair Frankreich

Hinter dieser Suchanfrage könnten folgende Suchabsichten stecken, die von einander abweichen:

  • Ein Au Pair Mädchen finden, dass aus Frankreich kommt
  • Eine in Frankreich lebende Familie sucht ein Au Pair Mädchen
  • Ein Au pair Mädchen sucht nach einem Job in Frankreich

Genau aus diesem Grund verwenden Suchmaschinen wie Google neben dem Keyword weitere Kriterien wie Nutzerstandort und Suchhistorie, um die genaue Suchabsicht zu ermitteln und die Ergebnisse zu liefern, die den Suchenden weiterhelfen.

Denken Sie also daran, dass Ihre Keywords möglichst genau die Suchabsicht der Nutzer bedienen.   

2. Panda Update: Beachtung der technischen Aspekte

Google Panda UpdateDas Google Panda Update ist bereits über vier Jahre alt. Die meisten SEOs haben bereits verinnerlicht, dass es bei diesem Update um Inhalte, Werte und Qualität geht. Viele übersehen aber häufig die technischen Aspekte, die einen Rankingverlust verursachen kann.

Es gibt zwei typische Fälle, die zu beachten sind:

1. URL basierter doppelter Content

URL basierter doppelter Content ist ein typisches Problem bei Online Shops und entsteht, wenn derselbe Inhalt – meistens von Produktseiten – über mehrere URLs erreichbar ist.

Um dieses Prblem zu lösen, sollte sich die URL nach dem Weg ändern, den Nutzer gegangen sind, um ein Produkt zu erreichen.

Hier ein Beispiel für einen Online Shop, der eine Samsung 37″ LCD TV verkauft:

• /lcd-tv-37-inch;

• /lcd-tv-samsung;

• /lcd-tv-samsung-37-inch;

2. Doppelte „kein Ergebnis“ Seiten

„Kein Ergebnis“ Seiten werden in der Regel angezeigt, wenn ein Produkt vergriffen oder eingestellt ist. Auf lange Sicht kann dies zu mehreren Tausend „Kein Ergebnis“ Seiten führen.

Bessere Lösungen wären, anzugeben, dass das Produkt ausverkauft ist, oder eine 404 Seite.

3. HTTPS macht Seiten sicher und vertrauenswürdig

hand writting http as internet conceptFür die Nutzer der eigenen Services – wie beispielsweise die Google Suche oder Gmail – stellt Google automatisch eine verschlüsselte Verbindung her. Doch auch bei anderen Websites legt Google sehr großen Wert auf Sicherheit. Um das Internet  vertrauenswürdiger und zugleich sicherer zu machen, wurde HTTPS als Ranking-Signal in den Bewertungsalgorithmus aufgenommen. Safety first gilt also auch im Internet.

Obwohl die Bedeutung einer verschlüsselten Verbindung noch recht gering ist, erklärt Google, dass diese Methode zukünftig wichtiger wird. Durch die langsame Einführung dieses Rankingfaktors soll Webmastern die Möglichkeit gegeben werden, auf HTTPS umzusteigen.

Damit wird es für Websites notwendig, gültige Sicherheitszertifikate zu nutzen. Laut Aussage von Google ist eine Verlangsamung der Websitegeschwindigkeit durch die Verwendung einer sicheren SSL Verschlüsselung nicht zu befürchten.

Stattdessen liefert die Verwendung von HTTPS ein wichtiges Qualitätssignal, das sich positiv auf die auf das Ranking auswirken kann.

Weitere Informationen zur Nutzung von HTTPS werden im offiziellen Webmaster-Zentrale Blog genannt:

http://googlewebmastercentral-de.blogspot.de/2014/08/https-als-ranking-signal.html

4. 404 für nicht mehr existierende Seiten

Error 404 - Page not foundDie beiden großen Suchmaschinen Google und Bing sehen die Verwendung von 404-Seiten als wirkungsvolle Maßnahme bei der Entfernung einer Seite. Dabei wird ein negativer Effekt auf die eigenen Rankings vermieden.

Eine 404-Seite wird immer dann angezeigt, wenn versucht wird eine nicht existierende Seite aufzurufen. Ein fehlerhafter Link oder ein Schreibfehler sind mögliche Ursachen.

Kann ein Webserver die aufgerufene Seite nicht finden, so gibt er den Fehlercode 404 aus. Leider sind Standard-404-Seiten nicht sehr zielführend, da sie dem Nutzer keinen Mehrwert bieten. Aus diesem Grund sollten Webseitenbetreiber eine individuelle Seite erstellen, auf denen nützliche Informationen enthalten sind und den Nutzer animieren eine existierende Seite zu besuchen.

Wichtig bei der Erstellung einer eigenen Seite ist, dass der Fehlercode 404 weiterhin ausgegeben wird. Dies verhindert, dass die 404-Seite indexiert wird und dann möglicherweise in den Suchergebnissen auftaucht.

Wenn Sie eine eigene 404-Seite erstellen, sollten Sie folgendes beachten:

  • Dem Kunden muss freundlich und klar erklärt werden, dass die gesuchte Seite nicht existiert.
  • Das Design der Seite sollte dem der Website entsprechen
  • Links zu wichtigen Kategorien und zur Startseite sollen enthalten sein
  • Kontaktinformationen über die Nutzer fehlerhafte Links melden können sind sinnvoll
  • Die Seite muss den Fehlercode 404 ausgeben, wenn sie aufgerufen wird

Sobald eine hochwertige 404-Seite existiert, können URLs auf nicht mehr existierende Webseiten auf diese Umgeleitet werden. Wie dies funktioniert beschreibt Google in diesem Artikel: https://support.google.com/webmasters/answer/83106

 

 

Erfahren Sie im zweiten Teil unserer Kurzserie, warum die Sitemap noch immer einen großen Einfluss auf das ranking hat, wie wichtig mobile Optimierung, ob Fake User die SEO der Zukunft sind und was Sie bei Link Panalties beachten müssen.

Ihre Bilder für Google optimiert

Um Ihre Webseite ansprechend zu gestalten und Ihren Besuchern einen Mehrwert zu bieten, sollten Sie neben SEO optimiertem Text auch Bilder und Videos einbauen. Damit Ihre Bilder dem Nutzer aber tatsächlich einen Mehrwert bieten und auch für Google relevant sind, sollten Sie einige Punkte beachten. Wir als Ihre SEO Agentur zeigen dies an unserem Beispielbild eines Autos, von dem wir annehmen, es sei ein Golf GTE Plug-in Hybrid.

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

1.    Die richtigen Bildinformationen

Verwenden Sie genaue, aussagekräftige Dateinamen

Der Dateiname weist Google auf den Gegenstand des Bildes hin und ist auch für den Besucher Ihrer Webseite hilfreich. Findet Google keinen geeigneten Text auf der Seite, auf der das Bild gefunden wurde, wird der Dateiname als Auszug des Bildes in den Suchergebnissen verwendet.

Gut:

Golf_GTE_Plug-in-Hybrid.jpg

Weniger gut:

IMG00023.jpg

Erstellen Sie geeignete Alternativtexte

Das Alt Attribut dient der Beschreibung des Contents der Bilddatei und ist aus mehreren Gründen wichtig:

–          Durch Alternativtexte erhält Google nützliche Informationen zum Gegenstand eines Bildes, anhand derer das beste Bild als Ergebnis für die Suchanfrage eines Nutzers ermittelt wird.

–          Nutzer mit Sehbeeinträchtigung, die Sprachprogramme verwenden oder Nutzer, die mit einer geringen Bandbreite surfen, können möglicherweise gar keine Bilder anzeigen. Ein aussagekräftiger Alternativtext vermittelt ihnen wichtige Informationen.

Weniger gut:

<img src=“Golf_GTE_Plug-in_Hybrid.jpg“ alt=““/>

Besser:

<img src=“Golf_GTE_Plug-in_Hybrid.jpg“ alt=“ Golf_GTE_Plug-in_Hybrid“/>

Am besten:

Img src“ Golf_GTE_Plug-in_Hybrid.jpg“ alt=“Ausschnitt eines fahrenden VW Golf  auf der Landstraße“/>

Sinnvolle und aussagekräftige Ankertexte

Häufig wird ein Bild als interne Verlinkung genutzt. Sinnvolle, aussagekräftige und relevante Ankertexte verbessern das Nutzererlebnis und Nutzer bekommen mehr Informationen zum Ziel des Links.

Sinnvoller Ankertext:

Bilder vom neuen Golf GTE Plug-in Hybrid

 

2.    Das Bild im richtigen Kontext

Die Seite, auf der sich Ihr Bild befindet, und der umgebende Content (inklusive Bildunterschrift und Bildtitel) liefern Google wichtige Informationen zum Gegenstand des Bildes. Das Bild sollte möglichst in der Nähe des dazugehörigen Textes platziert werden und über nützliche und aussagekräftige Titel und Bildunterschriften verfügen.

 

3.    Der Schutz des eigenen Bildes

Bilder werden häufig von anderen Nutzern kopiert, weshalb Google oft mehrere Kopien desselben Bildes findet. Google identifiziert die ursprüngliche Quelle des Bildes anhand verschiedener Signale und Sie können Google dabei unterstützen, indem Sie möglichst viele Informationen angeben. Außerdem kann Google anhand Ihrer Informationen den Content sowie den Gegenstand Ihres Bildes näher bestimmen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Kopieren Ihrer Bilder zu verhindern, z.B. mit Wasserzeichen oder Urheberrechtshinweisen. Derartige Informationen wirken sich nicht auf die Präsenz Ihrer Bilder in den Suchergebnissen von Google aus. Wenn jedoch die Qualität Ihres Bildes in den Augen der Nutzer dadurch herabgesetzt wird, wird es in den Suchergebnissen eventuell weniger oft angeklickt.

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf einer Landstraße

Unser Beispielbild mit Wasserzeichen: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

Wenn Sie Google Shopping Nutzen, sollten Sie allerdings auf Wasserzeichen verzichten. Enthält Ihr Datenfeed allgemeine Bilder, die nicht das Produkt zeigen, Bilder mit Werbetexten, Händlerlogos oder Wasserzeichen, werden diese von Google nicht für Shopping freigegeben.

 

4.    Werbung im Bild

Viele Webseitenbetreiber machen Werbung im Ihren Bildern. Sei es für das Produkt selbst durch ein Gütesiegel oder für sich als Anbieter, beispielsweise mit einem Logo und dem Hinweis, der günstigste Anbieter zu sein.  Das wird von Google als Werbung im Bild gewertet. Bilder, die Werbung enthalten, verschwinden immer mehr aus den Ergebnisseiten von Google, weshalb Sie auf derartige Bilder verzichten sollten.

Ausschnitt eines fahhrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild mit Logo: Fahrender VW Golf auf der Landstraße

 

5.    Schaffen Sie hervorragende Nutzererlebnisse

Content in Bildform ist eine sehr gute Möglichkeit, die Aufrufe Ihrer Webseite zu steigern. Daher ist es sinnvoll, bei der Veröffentlichung von Bildern die bestmögliche Nutzerfreundlichkeit herzustellen.

Bilder von hoher Qualität

Bilder von hoher Qualität sind ansprechender als verschwommene oder unscharfe Bilder. Hochwertige und scharfe Bilder werden auch als Miniaturansicht in den Suchergebnissen von Google besser angezeigt, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Nutzer darauf klicken.

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild als Miniaturansicht: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild als kleinere Miniaturansicht: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

Ausschnitt eines fahrenden VW Golf auf der Landstraße

Unser Beispielbild als noch kleinere Miniaturansicht: Fahrender VW Golf GTE Plug-in Hybrid auf der Landstraße

 

 

 

 

 

 

Eigenständige Zielseiten

Auch wenn ein Bild auf mehreren Seiten Ihrer Webseite erscheint, ist es sinnvoll, für jedes Bild eine eigene Zielseite zu erstellen, auf der alle zugehörigen Informationen gesammelt werden. In diesem Fall sollten Sie auf jeder Seite eindeutige Informationen angeben –  Aussagekräftige Titel und Bildunterschriften. Sie können auch die für Kommentar- und Bewertungsfunktion für jedes Bild aktivieren.

Die richtige Position

Da nicht alle Besucher auf Ihrer Webseite bis zum Ende scrollen, sollten Sie Ihre Bilder möglichst weit oben platzieren. So werden sie sofort gesehen.

Verzeichnisse strukturieren

Es kann durchaus sinnvoll sein, Ihre Verzeichnisse so zu strukturieren, dass ähnliche Bilder zusammen gespeichert werden. Sie können beispielsweise ein Verzeichnis für Bilder in Vollgröße anlegen und eines für Miniaturen. Oder Sie erstellen Verzeichnisse für einzelne Bildkategorien. Sollte Ihre Webseite Bilder enthalten, die nicht für Kinderaugen geeignet sind, sollten Sie diese immer getrennt von den restlichen Bildern speichern.

Höhe und Breite

Ein Webbrowser kann mit der Darstellung Ihrer Webseite bereits beginnen, bevor die Bilder heruntergeladen wurden. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Abmessungen bekannt sind, damit nicht austauschbare Elemente um sie herum platziert werden. Die Angabe von Höhe und Breite Ihrer Bilder kann also das Laden Ihrer Seiten beschleunigen und damit das Nutzererlebnis verbessern.

 

Das Ziel von Google ist es immer, Nutzern bei Ihrer Suche – egal ob Bildersuche oder Websuche – die besten und relevantesten Suchergebnisse zu liefern. Wenn Sie diese Vorgehensweisen bei der Verwendung von Bildern auf Ihrer Webseite befolgen, erhöhen Sie damit die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Bilder in den Ergebnissen der Bildersuche erscheinen.

 

 

Das Erlebnismarketing bringt den Erfolg

Mit Erlebnismarketing zum erfolgreichen Shop

Im lokalen Handel ist Erlebnismarketing ein wichtiger Teil der Kommunikationspolitik. Es gilt, dem Kunden nach Betreten des Geschäfts ein Erlebnis zu bieten, Kaufanreize zu schaffen und langfristig in Erinnerung zu bleiben. Und das aus gutem Grund: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass rund 90% aller Kaufentscheidungen im Unterbewusstsein getroffen werden.

Obwohl der Online Handel viele Vorzüge bietet, wie etwa 24-stündige Erreichbarkeit, bequeme Lieferung nach Hause oder ein nahezu unbegrenztes Angebot, gibt es einen klaren Nachteil gegenüber lokalen Geschäften: Sinneswahrnehmungen sind nur eingeschränkt möglich; Online Kunden können nicht durch Gerüche oder haptische Wahrnehmungen in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst werden.

Mit 5 Tipps zum Erlebnismarketing ist es Online Händlern aber dennoch möglich, die Kaufentscheidung der Nutzer zu stärken:

1. Die Käufertypisierung

erlebnismarketing_Käufertypisierung

Wer ist Ihre Zielgruppe, wen möchten Sie mit Ihrem Online Shop erreichen? Das ist hier die entscheidende Frage! Sind es weibliche oder männliche Kunden, die in Ihrem Online Shop bestellen? Wie alt sind sie? Wodurch zeichnen sie sich aus, wie leben sie und wie gestalten sie ihre Freizeit?Die Einteilung Ihrer potenziellen Kunden nach diesen soziodemografischen und psychografischen Merkmalen hilft Ihnen dabei, Ihren Online Shop zielgruppengerecht zu gestalten und auf die jeweiligen Bedürfnisse Ihrer Kunden zu reagieren.

2. Ein ansprechendes Design

Ziel Ihres Online Shops sollte nicht nur sein, Besucher zu Kunden zu machen, sondern auch langfristig in Erinnerung zu bleiben. Dazu sollte sich Ihr Shop von anderen abheben und mit Individualität und Kreativität punkten. Die Startseite Ihres Online Shops ist Ihr Aushängeschild. Sie sollte Besucher mit einem ansprechenden Design empfangen, bei dem Sie immer Ihre Zielgruppe im Auge behalten. Das gilt auch für den Startseitentext. Laden Sie Ihre Zielgruppe ein, in Ihren Online Shop einzutauchen und machen Sie sie neugierig auf Ihre Produkte, ohne sie dabei mit Informationen zu überhäufen. Auch Ihre Coporate Identity ist wichtig. Sie gibt Ihrem Shop eine Persönlichkeit. Wählen Sie dazu ein einprägsames Logo oder zeigen Sie die Gesichter hinter Ihrem Online Shop. Gerade Letzteres verschafft Besuchern einen Einblick in Ihr Unternehmen und fördert Vertrauen.

3. Emotionale Produktpräsentationen

Bei der Produktpräsentation geht es vor allem darum, Ihre Besucher emotional zu packen. Verwenden Sie dazu authentische und lebendige Fotos, Animationen und Videos Ihrer Produkte. Indem Sie zusätzlich zum Produkt auch Gesichter und Umgebungen zeigen, transportieren Sie Erlebnisse und schaffen es, Gefühle bei Ihren potenziellen Kunden auszulösen, da es ihnen leichter fällt, sich Ihre Produkte im persönlichen Umfeld vorzustellen.

4. Bewertungen mit Gesicht

erlebnismarketing_bewertungen mit gesichtDie Urteile Dritter sind laut einer Studie der ECC Köln für 70% der Online Shopper bei einer Kaufentscheidung wichtig. Kundenbewertungen wird eine hohe Glaubwürdigkeit zugemessen, vor allem auch deshalb, weil häufig Farben, Größen etc. in der Realität anders ausfallen, als sie online beschrieben wurden. Wenn Sie Ihre Kunden dazu auffordern, Kundenbewertungen via Videobotschaften zu senden, geben Sie den Bewertungen ein Gesicht und können potenzielle Kunden noch effektiver in ihrer Kaufentscheidung unterstützen. Videobewertungen machen es möglich, die Gefühle, die die bei Ihnen gekauften Produkte beim Kunden auslösen, noch deutlicher darzustellen, als es eine reine Textbewertung kann. Insbesondere die sozialen Netzwerke wie Facebook, Google + oder Twitter (Social Media Markeitng) sind ein willkommener Kommunikationsträger für Videos. Zudem erfolgt die Verbreitung extrem schnell und kostenfrei. Eine Kombination aus einem Aufruf zu Videobewertung und einem Gewinnspiel kann ein Anreiz für Ihre Kunden sein, Ihre Produkte mit einem kurzen Video zu bewerten.

5. Der Marketing Mix

Das Erlebnismarketing sollte immer als Teil des Marketing Mixes gesehen werden. Deshalb sollten Sie andere Teile Ihre Kommunikationspolitik sowie Preis-, Produkt und Distributionspolitik immer mit einbeziehen. Alle Bereiche sollten stets aufeinander abgestimmt werden und so gemeinsam dazu beitragen, Besucher zu Kunden zu machen. Bieten Sie Ihren Besuchern zudem die Möglichkeit, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Ein Livechat kann beispielsweise Fragen und Unsicherheiten klären und durch die individuelle Betreuung auch das positive Erlebnis stärken. Die Option, Produkte nach Kundenwünschen zu individualisieren, stärkt ebenfalls das positive Erlebnis, da Sie Ihren Kunden in diesem Moment den Wunsch erfüllen, etwas zu besitzen, das sonst niemand hat. Mehrwerte wie Rezeptvorschläge, Stylingtipps, ausführliche Rezensionen – vielleicht sogar in  einem eigenen Blog – können zusätzlich dazu beitragen, Ihren Online Shop zu einem Erlebnis, Besucher zu Kunden zu machen und diese an sich zu binden. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Ihr Schlüssel zum Erfolg

Die Kombination aus Individualität und dem Kennen der eigenen Zielgruppe führt zum Erfolg. Das ist auch der Grund, weshalb es nie das Patentrezept für einen erfolgreichen Online Shop geben wird. Zwei sehr hilfreichen Tipps aber gab bereits Charles Lazarus, der Gründer von Toys’R’Us: „Die besten Ideen kommen mir, wenn ich mir vorstelle, ich bin mein eigener Kunde“ und „die meisten Dinge, die wir lernen, lernen wir von unseren Kunden“.